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vadiker

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Sonntag, 17. Mai 2009, 13:33

@prozac
hab' dir PN geschickt ;)

Gruss vadiker


Conner

Neuling

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Sonntag, 17. Mai 2009, 22:43

A6 S4 2,7T seit 20tkm fast ohne Probleme, vor kurzem wurde der Temperatursensor getauscht.
Die Anlage ist von KME mit Turbo/Gold Verdampfer und Magic Injektoren.
Beim Umschalten auf Gasbetrieb sind die Injektoren etwas leiser als die Benzin Injektoren.
Verbrauch: 14L, etwa 9,-EURO
Habe sogar das Gefühl das mit Autogas das Auto besser aufs Gaspedal reagiert.
Ich persönlich glaube nicht das es bei den Herstellern einen großen Unterschied gibt. Die Umschaltung erfolgt bei mir indem die Injektoren sich einzeln dazuschalten, dadurch merkt man nichts bei Umschalten.
Einige Punkte sollten beim Einbau beachtet werden.
-Ansaugbrücke unbedingt abbauen, sonst ist kein sauberer Einbau der Düsen möglich.
-Die Düsen sollten so nah wie möglich an den Einlassventilen sitzen, es ist auch wichtig das die Injektoren so nah wie möglich an den verbauten Düsen sitzen. (eigentlich nur mit kleinen einzelnen Injektoren möglich)
-Besser nicht mit Inlinetechnik arbeiten, wer das tut verbaut einfach nicht die Düsen/Injektoren nah genug an den Einlassventilen. (In der Ansaugbrücke baumeln dann dünne Schläuche, sehe keinen Sinn den Einlasskanal zu verkleinern)

Ich würde immer wieder diese Anlage verbauen, hatte die gleiche schon in meinem 2,8 L von BMW.

Die Anlage ist einer der günstigsten am Markt, beim Tank und den Düsen sollte man nicht sparen. Besser dem Umrüster mehr Geld für den Umbau geben, es ist und bleibt eine Bastellösung. (keine sichtbaren Schläuche im Motorraum) Mit viel Geschick und Zeitaufwand funktioniert es jedoch recht gut.
Der Firmenwagen bekommt jetzt auch eine, muss mich deshalb auch leider von meinem Biturbo trennen :(

Die meisten haben das richtig erkannt, der Umrüster ist am wichtigsten.

Masklin

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23

Sonntag, 17. Mai 2009, 22:56

Ich habe seit ca 12tkm die Vialle 7 drinnen und geht im grossen und ganzem tadellos. Verbauch bei Land/Stadt liegt bei 13,5 und bei Autobahn je nach Speed bis 15l hoch. Aktuell habe ich nur das Problem das im Bereich von 2000 - 3000 Touren wenn ich voll durchdrücke (zB für Überholen) der für nen Moment nen Leistungswegfall hat, aber danach sofort Gas gibt (halt nen kurzer Ruck in der Beschleinigung). Im normalen Fahrbetrieb überhaupt nicht aufallend. Aber da ich genung Geld dafür bezahlt habe, bestehe ich darauf das diese Problem auch gelöst wird.
Umgebaut in Düsseldorf beim Gaszentrum nach Empfehlungen verschiedener Foren. Dieser ist auch tadellos!
Audi A6 3.0 Avant quattro, Bj 2002, lichtsilber


Zoodiax77

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24

Montag, 18. Mai 2009, 00:39

Ich habe eine BRC Sequent in meinem 3.0.
Vom Verbrauch liegt die Anlage je nach Fahrweise zwischen 11-14l.
Habe bis dato keine Problme gehabt und bin ca. 20000km unterwegs.

Ich habe zwei Dinge festgestellt:

1. Der BC zeigt immer so gute 1l weniger im Durchschnitssverbrauch an. So kann ich relativ gut abschätzen, wie weit ich mit dem 70l-Tank komme.

2. Wenn der Tank relativ leer ist, schaltet die Anlage beim Vollbeschleunigen auf Benzin um. Rolle ich dagegen weiter mit, so kann ich weitere 50km mehr fahren.

Insgesamt muss ich sagen, dass für mich nicht der Anlagenhersteller das wichtigste Kaufkriterium war, sondern der Einbauer.
Wenn der Ahnung hat, ist schon viel gewonnen.

Ich hatte Glück, dass in meiner Nähe ein wirklicher Profi seine Werkstatt hat. Bin super zufrieden.
Audi allroad quattro

Ralle180

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Dienstag, 23. Juni 2009, 15:12

Vialle LPI,hat den vorteil,das sie ohne verdampfer arbeitet (flüssiggaseinspritzung).wenn der umrüster ahnung hat braucht man nach dem einbau nur nochmal zur inspektion hin,denn es gibt nichts was man einstellen müsste(läuft alles übers steuergerät).
kostet zwar etwas mehr als "herkömmliche" verdampferanlagen ist aber weniger anfällig und ausserdem vollgasfest.
grüße aus dem rheinland

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26

Dienstag, 23. Juni 2009, 19:29

also ich hab 2 autos mit vers. anlagen und baue gerade noch ein 3tes auf.

1 auto :

golf 3 gti, mit einer bi-gas anlage, voll seq , 60 liter radmulden tank.

kosten für den umbau inkl. anlage -> ~750 euro ( selbst eingebaut ;) )

verbauch: lach haft, 10 liter mit viel gas d.h. knappe ~5 euro auf 100km :)

2 auto :

audi a6, 4,2, mit einer öcotec gasanlage, voll seq, 80 liter radmulden tank.

kosten -> 0 ( da auto so gekauft )

verbrauch: so 15-16 liter gas, es gehen aber auch ohne große anstrengungen in der stadt 20-24 , kosten demnach etwa 8-10 euro auf 100km.

3 auto ( noch nicht fertig ):

golf 3 gt, 1,8 liter , 90ps, lo-gas anlage, venturi ( noch nicht fertig gestellt, wenn fertig, mit TÜV und allem etwa 600 euro , auch selbst einbau )
Original AUDI ( VAG ) Neu-Teile zu top Konditionen:

http://www.a6-freunde.com/viewtopic.php?p=126259#126259


27

Samstag, 27. Juni 2009, 08:59

Audi A6 3,0 MT
OMVL Gas-Anlage
Kosten für mich 0 € da so gekauft, der Vorbesitzer hat sie einbauen lassen, bei AUDI (wie kann man sowas nur bei Audi machen lassen), Kostenpnkt 3,500 €!!!

So bin ich zufrieden, Verbrauch im Mix ca. 12 Liter Gas

Nur bei 6.000 Umdrehungen fängt er an zu stottern.

Naja, und wie die eingebaut wurde *Kopfschütteln*

Aber es funktioniert alles soweit, und das ist das wichtigste

Darniel

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28

Montag, 29. Juni 2009, 18:52

A6 2,8 Quattro Handschalter

mit 234tkm gekauft, bei 236tkm umgerüstet. Prins VSI, mittlerweile 13tkm auf Gas. Hin und wieder geht er beim Auskuppeln aus, ob dies an der Anlage oder dem Auto liegt ist noch nicht geklärt. Verbrauch ca. 11,5l Gas/100 km.

Ich habe dank großem Urvertrauen in die deutsche Automobiltechnik und Erfahrungen mit Autogas bei zwei Autos keine Bauchschmerzen gehabt, ein Auto dieses Alters und Laufleistung umzurüsten. Zuhause habe ich noch einen Omega, den ich bei 250tkm umrüsten lies - mittlerweile hat er 394tkm auf der Uhr, gastechnisch vollständig problemfrei. Vor dem Audi hatte ich einen 735i E38 (bereits umgerüstet bei Kauf), den ich gute 10tkm gefahren bin. Bis das *****getriebe mich verlies.
Ein durchschnittlicher Angestellter bekommt im Jahr 2009 ganze 850 € Rente, ... brutto. Na, da macht man doch erst mal ein Faß auf, oder?! - Und dann kündigt man am besten auch gleich seine Wohnung und zieht in das Faß. Volker Pispers, 2009 | A6 4B Avant 2.8 quattro LPG 305tkm, Omega A Caravan 2.0i LPG 455 tkm, 500SE W126 452tkm, 320i Cabrio E30 350tkm, T4 2.5 TDI, T4 2.4D, T3 1.6TD, T3 1.6D Doka

siggi

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Mittwoch, 8. Juli 2009, 18:20

4F 2.4, Zavoli vollsequ. - eingebaut beim Händler und eine extrem saubere Verarbeitung. Also da hat er sich wirklich viel Mühe gegeben, keine losen Kabel, alles ordentlich verlegt und befestigt.

Probleme gabs MAL kurz nach Einbau (ca. 1000 km), der Wagen ruckelte beim Beschleunigen und ging auch einmal selbsttätig auf Benzin.
Wurde behoben, seit ca. 23 Tkm absolut problemlos und er nimmt im Stadtverkehr bei ruhiger Fahrt zwischen 10 und 11 Liter Gas. Preiswerter gehts nicht.
Echte Kerle essen keinen Honig, sondern kauen Bienen!


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30

Donnerstag, 16. Juli 2009, 22:00

so der erste defekt am audi war da :|:

zum glück nur ne lapalie, aber recht teuer, bin fast eine woche mit super(+) rum gegondelt, das nervt schon :D

grund:

plötzlich roch es nach gas im stand und der wagen zock nicht mehr so wirklich auf gas.

also hab ich erstmal die klemm schellen durch schraub schellen ersetzt, dich wurde allerdings nur ein eine seite der rails.

durch zufall hab ich dann den losen unterdruck schlauch gefunden, einfach so der anschluss nippel gebrochen, am "map sensor" aka unterdruck sensor der gasanlage....

nach ein paar telefonaten am samstag hatte ich zwar noch nicht so ein teil, aber wußte das es nicht an mir oder dem umrüster liegt, sondern am hersteller, die dinger gehen wohl reihenweise kaputt :|:

nun ja, montag den hersteller angerufen, dort wirklich mehr als unfreundlich behandelt worden ( zur erinnerung : der umbau des v8 auf gas kostet min. 3000 euro mit dieser anlage ! ).

hab dann einen sehr guten partner des herstellers hier vor ort gefunden, einen honda händler, sehr fähige mitarbeiter, viele tipps und kontakte und ein interessantes "fachgespräch" gabs sogar noch gratis dazu,also es gibt doch noch fähige leute, man muss sie nur finden :)

das teil hat "schmale" 55 euro gekostet, grund genug für mich, so ein gehäuse dafür in metall nach bauen zu lassen.........

abschließend n paar pics während der "op":

schön damit nichts verkratzt :D



das defekte teil:

Original AUDI ( VAG ) Neu-Teile zu top Konditionen:

http://www.a6-freunde.com/viewtopic.php?p=126259#126259

31

Montag, 17. August 2009, 14:41

Fahre den 3.0 4b mit einer Prins VSI....Fahrleistung seit Einbau ca. 45000 km ohne Probleme. Mein Verbrauch liegt bei moderater Fahrweise um die 12 Liter...also eigentlich alles schick...

Aber wie immer gibts dann doch etwas...Tankvorgang nervt, Gastankanzeige ist eher nur von ungefähr (muss man halt auf die Tageskilometer schauen ;))...und denn noch, vlt. hat jemand dieselben Erfahrungen...auf die letzten 5-10 Liter sollte man Vollgas unterlassen da bauartbedingt kein Gas gefördert wird...Fliehkraft sei Dank:(

Kosten so ziemlich genau 2450 Euro

prozac

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32

Montag, 17. August 2009, 14:45

In einer Verdampferanlage wird ohnehin nichts gefördert.
Wieso sollte man auf der Reserve "Vollgas" vermeiden? MAL abgesehen davon, dass man dies ohnehin dauerhaft vermeiden sollte.


33

Dienstag, 18. August 2009, 14:10

Hmm...bei meiner Anlage schaltet er bei fast leerem Tank (mal abgesehen von den 20 Litern Reserve) unter Volllast auf Benzinbetrieb...

Was ist deine Theorie bevor ich mich hier zum Obst mache?!?

webersens

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Dienstag, 18. August 2009, 14:56

Also ich hab das auch,wenn der Gastank relativ leer ist.Dann springt er bei starker Beschleunigung auf Benzin um.Mit sanftem Gasfuß kann ich aber noch ca 30Km fahren.
Ich vermute aber,daß das nicht unbedingt mit den Fliehkräften zu tun hat(das Ventil sitzt ja hinten im Tank)sondern eher damit,daß nicht mehr genug Gasdruck zur Verfügung steht.
Bei 20 Liter "Reserve" im Tank hab ich aber noch nicht-bei mir sind´s dann vielleicht so ca.5 Liter ...
Gruß Christian

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Dienstag, 18. August 2009, 16:10

Also Verdampferanlagen haben keine Pumpe, da fließt das Gas durch den Druck im Tank zum Verdampfer.
Die Anlage sollte auch so eingestellt sein, dass sie, sobald der Druck für eine Volllastfahrt zu gering ist, automatisch umschaltet. Dadurch hat man zwar geringere Reichweiten mit einer Tankfüllung (da mehr nicht genutztes Tankvolumen vorhanden ist), jedoch kann man da beruhigt Volllast fahren, auch wenn man das dauerhaft nicht machen sollte. Sicherlich kann man den ungenutzten Tankinhalt verringern, das hat dann allerdings solche Auswirkungen wie hier beschrieben, nämlich dass bei Volllast eine automatische Umschaltung bei Magerlauf stattfindet. Ich finde sowas eher suboptimal, denn der Magerlauf wird erst erkannt, wenn der Motor bereits zu mager läuft und das möchte ich meinem Motor nicht antun, wenn ich es vermeiden kann.


webersens

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Dienstag, 18. August 2009, 16:33

Nein wieso?Das Auto läuft deswegen ja nicht zu mager-und wenn dann nur Sekundenbruchteile-dann wird automatisch auf Benzin geschaltet.
Auf diese Art komm ich dann auf Gas auf jeden Fall auch noch zur nächsten Tanke.
Ich finde einen zu hoch eingestelleten Umschaltdruck eher suboptimal....
Gruß Christian

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Dienstag, 18. August 2009, 16:41

Das Auto läuft für kurze Zeit zu mager, daran erkennt die Anlage ja, dass sie umschalten muss. Sicherlich sollte das im Grunde keine Probleme bringen, weil es nur kurze Zeit der Fall ist, aber es kommt eben auch darauf an, wieviel Gas dann in dieser kurzen Zeit fehlt bzw. wie "mager" der Motor läuft. Wie gesagt, wenn man weiß, dass die Anlage so funktioniert, dann kann man sich sicher darauf einstellen, aber mir wäre es zu heikel nicht zu wissen, wie weit ich den Motor belasten darf um ihn nicht zu mager laufen zu lassen.
Wegen 50km, die ich durch geringeren Umschaltdruck habe, ist mir das zu riskant. Aber das ist wie gesagt subjektiv und Einstellungssache.

38

Dienstag, 18. August 2009, 20:36

@ webersens

bei mir sitzt die ganze ventil-geschichte vorn, daher auch der verdacht auf fliehkraft unter volllast...

was sich aber auch irgendwie alles wiederspricht, weil bei meinem 70 liter tank ja für solche geschichten die 20 liter "reserve" herhalten sollten um druckschwankungen auszugleichen?!? :?


prozac

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Dienstag, 18. August 2009, 21:00

Also an Fliehkräften liegt es sicher nicht.
Es wird schlicht und einfach daran liegen, dass nicht mehr genug Gas am Verdampfer ankommt und die Anlage deswegen zurückschaltet.
Das spricht wie gesagt jedoch meiner Meinung nach dafür, dass alles an der Anlage grenzwertig abgestimmt ist. Aber solange es läuft, ist das ok. Wobei mir 12l Autogas auf 100km etwas wenig erscheint, wie ist denn der Verbrauch auf Benzin?

webersens

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Dienstag, 18. August 2009, 21:09

@prozac:
Ich glaube du wirfst Magerlauf und zu wenig Gasdruck in einen Topf-das sind aber zwei verschiedene Sachen.
Ein Magerlauf entsteht wenn das Kraftstoff/Luftgemisch zuviel Luft enthält.Dann entsteht dieser Schweißbrennereffekt und die Verbrennung kann gefährlich heiß werden.Das kann z.B. passieren wenn eine Gasanlage nicht korrekt eingestellt ist.
Wirklich gefährlich ist das aber eigentlich auch nur unter hohen Belastungen-davon MAL abgesehen.
Wenn aber der Gasdruck abnimmt,entsteht deswegen noch nicht zwangsläufig ein mageres Gemisch.
Der maximale Gasdruck wird ja auch nur bei Vollast abgefordert.Ansonsten ist er zwar die ganze Zeit da-wird aber eigentlich Gar nicht voll benötigt.
Bei moderater Fahrt ist deshalb ein abnehmender Gasdruck überhaupt kein Problem.
Bei weniger Gasdruck und gleichzeitig großer Gasanforderung durch den Bleifuß des Fahrers kann dann halt nur irgenwann nicht mehr die geforderte Menge Gas geliefert werden,der Gasdruck bricht relativ schnell zusammen und die Anlage schaltet auf Benzin um.
Viele Gasanlagen fahren ja nach fest programmierten Kennlinien (Maps)in den Gassteuergeräten-dort könnte es vielleicht sogar tatsächlich passieren,daß ein Magerlauf u.U. eine zeitlang nicht erkannt wird-kenne ich mich aber ehrlichgesagt nicht mit aus.
Magerlauf durch Gasdruckmangel kann zumindest bei der Prins Anlage nicht passieren,da das Gassteuergerät sich als Slave zum Master (dem MSG) verhält.
Das MSG würde einen Magerlauf innerhalb von Sekundenbruchteilen erkennen und versuchen das Gemisch anzufetten.Dies hätte unmittelbar eine noch höhere Gasanforderung zur Folge und bewirkt folglich ein noch schnelleres Umschalten auf Benzin wenn der Gasdruck zu niedrig wird.
Gruß Christian

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