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Azianboy91

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Dienstag, 18. Dezember 2012, 16:39

[A6 4b FL 2,5 TDI Quattro] Mein erster Umbau

Hallo zusammen,

ich besitze den Audi seit September 2011 und seit gestern hat sich optisch was getan :lol:

Da sehr wenige unter uns das Fahrwerk aus dem Haus Bilstein verbaut haben, möchte ich meine ersten Eindrücke mitteilen :lol:

Ich habe mich für das Bilstein B14 entschieden :thumbsup:



Der erste Eindruck ist durchaus sehr positiv. Hatte das Sportfahrwerk 1BE verbaut, ist aber nicht zu vergleichen. Das Fahrwerk ist etwas härter abgestimmt und hoppelt schön über die Bodenwellen, aber der Komfort ist durchaus noch da. Auf den schmalen 205er Reifen liegt der aber wie ein Brett auf der Straße ;)

Morgen wird das noch vom TÜV abgenommen (das Auto war noch nicht fertig, bin aber darauf angewiesen :thumbdown:) und die Spurplatten - jeweils 30mm pro Achse - werden noch angeschraubt.

Heute morgen ist mir noch ein kleines Missgeschick passiert. Ich bin irgendwo hängengeblieben :-(



So, das waren erstmal die ersten Eindrücke. Weitere Berichte werden sicherlich in den nächsten Monaten folgen :lol:

Gruß Azianboy91

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Azianboy91« (6. Mai 2014, 22:09)



Azianboy91

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Freitag, 21. Dezember 2012, 22:05

Update:

Am Mittwoch wurde das Auto mit den Spurplatten (30mm pro Achse VA und HA) bei der Dekra vorgeführt. Keine Eintragung, da vorne zu breit, max. 20mm auf der VA :thumbdown:

Heute den zweiten Anlauf gestartet- man staune, es wurde wieder nichts :cursing:

Diesmal ohne Spurplatten, da H&R schon Urlaub hat. Bemängelt wurde der fehlende Nachweis von der Achsvermessung und Spureinstellung. Sowie sollte unbedingt das Licht korrekt eingestellt werden.

Da in der nächsten Woche Feiertage sind, ist der dritte Anlauf auf den Donnerstag terminiert. Ich gehe stark davon aus, dass aber wirklich alles klappen sollte. Zumal ich seit Montag ohne Abnahme rumfahre <_<

Gruß Azianboy91

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Samstag, 22. Dezember 2012, 01:20

Gutachten für Spurplatten von H&R kann man direkt von der H&R seite runterladen.
Und wenn man ein neues/anderes Fahrwerk einbaut, sollte man eh immer zur Achsvermessung fahren. Hättest dich vorher MAL etwas schlau machen sollen und dir die Fahrten zum TÜV gespart. Steht auch alles hier im Forum drin was man brauch und machen sollte. Möchte nicht wissen was der vom TÜV von Dir denk. Vorallem das Du jetzt so fährst. Hoffe MAL für dich das da nichts passiert. Ich würde versuchen das Auto stehen zu lassen. Passiert was hast die Brille auf...


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Samstag, 22. Dezember 2012, 02:15

Bei mir hat der TÜV noch nie nach nem Protokoll der achsvermessung gefragt beim Fahrwerk eintragen. ?(

HighlanderRGB

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Samstag, 22. Dezember 2012, 10:02

Der TÜV (Dekra, GTÜ, KÜS etc. eben alle, die abnehmen dürfen) sind inzwischen dazu angehalten, bei Fahrwerksumbauten nach Vermessungsprotokollen etc. zu sehen - das ist im Rahmen der "verschärften" Prüfungsumfänge noch MAL KLAR gemacht worden - im gleichen Rahmen, wo die TÜV-Untersuchung teurer wurde, wenn man "zu spät" hinfährt.

Logisch ist, dass nach einem Fahrwerksumbau das Fahrwerk neu vermessen werden muss - nicht nur im Interesse der Reifen, die man sonst schnell runter "rutscht".

Wenn man die Abnahme in einer Werkstatt macht, kann es natürlich sein, dass sie nicht nachfragen, weil davon ausgegangen werden kann, dass ein "fachgerechter" Einbau, mit anschließender Vermessung stattgefunden hat. Das ist im übrigen auch einer der Gründe, warum TÜV-Termine nur noch in Werkstätten mit Meister erfolgen dürfen - und nicht in jeder Hinterhofwerkstatt - natürlich ebenfalls erforderlich ist ein Bremsenprüfstand und eine Bühne - bevor es jemand ergänzen muss.... :whistling:

Und nur zur Vollständigkeit halber:

Das Fahren mit einem nicht eingetragenen Fahrwerk oder Spurplatten ist deswegen nicht empfehlenswert, weil die Versicherung dann jegliche Ansprüche ablehnt - bei Vollkasko bekommt man nichts - und die Haftpflicht zahlt zwar, nimmt den Versicherungsnehmer aber in Regress, wobei die Summen, die da im Raum stehen, nicht mehr, wie oft im Internet zu finden, auf 10.000 Euro begrenzt sind - man nehme den Fall einer lebenslangen Berufsunfähigkeit oder Behinderung an - und schon sind wir im Millionenbereich - und wer will schon den Rest seines Lebens zahlen, nur weil er eine Eintragung geschludert hat???
Beim Fahrwerk und Bremsen geht dies leider sehr einfach für die Versicherungen, da immer die Begründung besteht, das mit dem "vorschriftsmäßigem" Fahrwerk/Bremsen der Unfall hätte verhindert werden können - im Gegensatz zu falschen Scheinwerfern, Birnen (LED´s) etc. wo ein kausaler Zusammenhang schwer herzustellen ist, obwohl die Folge, Verlust der ABE, im Prinzip immer gleich ist!
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Samstag, 22. Dezember 2012, 10:12

Die Dekra ist quasi der harte Knochen unter den abnahmeberechtigten ;) kann da ein Lied von singen mit meinem offen lufti im V6 2,6L! Da sollte ich zur Lärmmessung da es für den motortyp nix gab/gibt der TÜV war da entspannter und hat mir sogar geholfen die Auflagen zu erfüllen! Verbaus wurde dann der lufti vom 2,8L!


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Azianboy91

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Samstag, 22. Dezember 2012, 11:43

Hätte mich echt besser informieren sollen - war wohl etwas zu voreilig ;)

Hab heute die Achsvermessung gemacht und den Sturz einstellen lassen :thumbsup:

Nun das Problem mit dem Licht. Es leuchtet dauerhaft das Lichtsymbol mit dem Ausrufezeichen. Das Licht ist aber richtig eingestellt. Kann das sein, dass der Sensor auf der HA nicht mehr richtig regelt?

Ich weiß, dass das nicht toll ist, ohne eingetragenen Fahrwerk damit rumzufahren. Ich bin aber auf das Auto angewiesen, pendel am Tag 50 km zur Arbeit :pinch:

Hab nur das Auto bei der Dekra hingestellt, weil erstens die Werkstatt beim Einbau gleich nebenan ist und zweitens ich gegenüber der Dekra arbeite :lol:

Nunja, lieber benstens informieren und dann handeln :whistling:

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Samstag, 22. Dezember 2012, 11:44

Ich gehe jetzt schon seit zig Jahren zur DEKRA, bzw. der Prüfer kommt zu unserer Tanke, hatte noch nie Probleme, auch beim Eintrag der Felgen damals.

Gutachten, Achsvermessungsprotokoll und Tachoangleichungsberechnung innerhalb der Tolleranz vorgelegt und schwups, waren die Räder eingetragen.

Auch an meinen nachträglich eingebauten Xenon-Scheinwerfern hat er nie gemeckert, weil ALWR und SRA fehlten.

Ich denke MAL, es hängt auch vom jeweiligen Prüfer AB, wie kulant er sich zeigt.
Ein anderer Prüfer würde diese wahrscheinlich glatt bemängeln.

Unsere Fahrzeuge und Mopeds kennt der Prüfer mittlerweile seit Jahren und er weiss, dass die technisch immer einwandfrei sind.
Schwäbische Grüße
Thomas
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Samstag, 22. Dezember 2012, 13:16

Wenn man das Fahrwerk "richtig" umbaut, muss man auch nicht zu Achsvermessung! Steht aber alles im "Wie helfe ich mir selbst"!
Ich habe ja das gleiche Fahrwerk vor ein paar Monaten eingebaut und ich war beim TÜV Süd, da wollte zudem niemand was von ner Achsvermessung sehen! Wurde alles ohne Probleme inkl. der Spurplatten eingetragen!
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Samstag, 22. Dezember 2012, 14:08

Ich hab's ja in der Werkstatt machen lassen und der Meister war selber erstaunt dass die bei der Dekra jetzt alles vollständig haben möchten. Die machen ja auch nur ihre Arbeit ^^ muss jetzt nur noch nach dem Niveausensor auf der HA nachsehen dann ist die Hürde endlich geschafft für die Eintragung :)

HighlanderRGB

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Samstag, 22. Dezember 2012, 14:08

Wenn man das Fahrwerk "richtig" umbaut, muss man auch nicht zu Achsvermessung! Steht aber alles im "Wie helfe ich mir selbst"!
Ich habe ja das gleiche Fahrwerk vor ein paar Monaten eingebaut und ich war beim TÜV Süd, da wollte zudem niemand was von ner Achsvermessung sehen! Wurde alles ohne Probleme inkl. der Spurplatten eingetragen!


Definitiv falsch:

Nach jedem Fahrwerksumbau, vor allem beim Verbauen von Tieferlegungsfedern oder einem ganzen Fahrwerk muss das neu eingestellt und vermessen werden - die ganzen Winkel und alles werden verändert und damit der Vor- und Nachlauf wieder stimmt, muss es eingestellt werden - wenn nicht, muss man eben mit einem schlechten Fahrverhalten und schnellem, ungleichmäßigen Reifenverschleiß leben!

Das Ammenmärchen, dass nach einer Tieferlegung nur der "Sturz" verstellt wird, hält sich leider dauerhaft, vor allem mit der absolut "lächerlichen" Formulierung, dass keine Vermessung erforderlich ist, wenn man es "richtig" macht - und fälschlicherweise oftmals auch in "veralteter" Literatur - abgesehen davon kann der Prüfer das Protokoll der Achsvermessung verlangen, wenn es als "Auflage" in dem Gutachten eingetragen ist - was normalerweise immer der Fall ist!

Und nur Nebenbei:

Die Bücherreihe "Jetzt helfe ich mir selbst" wurde eingeführt, als 99% des Verkehrs von Käfern mit 24,5 bis 34 PS bestritten und die Höchstgeschwindigkeit bei 120 KM/H lag - da war die Spureinstellung recht egal....und außer den "fahrzeugspezifischen" Themen, wurden allgemeine Themen seit dem nur "redaktionell" überarbeitet - nicht fachlich! ;)
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Samstag, 22. Dezember 2012, 14:52

Wenn du meinst... ich hatte mich extra vor dem Umbau noch in einer VW/Audi Vertragswerkstatt erkundigt und die haben das gleiche gesagt! Natürlich, wenn du alle Schrauben die dir über den Weg laufen aufmachst, dann musst du selbstverständlich zu Achsvermessung...

Und bei mir sieht man nach ca. 10tkm weder einseitig abgefahrene Reifen, noch zieht das Fahrzeug in irgendeine Richtung, hab nen perfekten Geradeauslauf und das Lenkrad fängt bei höheren Geschwindikeiten auch nicht an, unruhig zu werden! Alles gut ;)

Und das im "Wie helfe ich mir selbst" nicht alles 100% stimmt, sehe ich genauso, trotzdem ist es eine gute Hilfe, wenn man nicht gerade Fahrzeugtechnik bei Audi studiert hat! ;)

...aber ich will hier jetz keine Diskussion lostreten!
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Samstag, 22. Dezember 2012, 15:28

Ich kenne das auch so das mit im Gutachten bei steht das man nach dem Einbau zur Vermessung muß. vielleicht steht es ja aber auch nicht überall mit bei.

HighlanderRGB

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Samstag, 22. Dezember 2012, 15:32

Das Problem dabei ist nur, dass Du, egal wie Du ein Fahrwerk einbaust, leider an der Vorderachse einen der "Anlenkpunkte" auf jeden Fall los machen musst - damit Du den Stoßdämpfer vom Domlager trennen kannst.

Damit hast Du dann automatisch die Geometrie verändert - KLAR, man kann Glück haben und wirklich haargenau den gleichen Winkel beim Einbau treffen - ist aber eher unwahrscheinlich, da durch die Tieferlegung eine andere Winkelkombination der unteren Radaufhängungen gegeben ist - dadurch kommt die Kolbenstange des Stoßdämpfers nicht mehr im gleichen Winkel nach oben und die gleiche Einbaulage im Domlager ist nicht mehr zu erreichen.

An der Hinterachse kommt es auf die Konstruktion an - alte BMW zum Beispiel hatten häufig Feder und Dämpfer getrennt verbaut - KLAR, wenn Du dann eine nur eine kürzere Feder verbaust, ohne sonst etwas zu lösen, brauchst Du keine Vermessung - aber egal......

Anscheinend hast Du dann Glück gehabt und es hat bei Dir geklappt - das war aber mehr Zufall, als alles andere....also freuen und gut ist.....

Ich gebe aber lieber den Bruchteil des Preises eines Reifens für eine Vermessung und Einstellung aus, anstatt mich später über darüber zu ärgern, dass ich einen Satz Reifen wegschmeißen kann, nur weil ich am falschen Ende sparen wollte....und die Chance sollte jeder haben und nicht einfach sich darauf verlassen, dass es vielleicht MAL in einem von zig Fällen gepasst hat....
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Samstag, 22. Dezember 2012, 15:46

Das Problem dabei ist nur, dass Du, egal wie Du ein Fahrwerk einbaust, leider an der Vorderachse einen der "Anlenkpunkte" auf jeden Fall los machen musst - damit Du den Stoßdämpfer vom Domlager trennen kannst.

Damit hast Du dann automatisch die Geometrie verändert - KLAR, man kann Glück haben und wirklich haargenau den gleichen Winkel beim Einbau treffen - ist aber eher unwahrscheinlich, da durch die Tieferlegung eine andere Winkelkombination der unteren Radaufhängungen gegeben ist - dadurch kommt die Kolbenstange des Stoßdämpfers nicht mehr im gleichen Winkel nach oben und die gleiche Einbaulage im Domlager ist nicht mehr zu erreichen.

An der Hinterachse kommt es auf die Konstruktion an - alte BMW zum Beispiel hatten häufig Feder und Dämpfer getrennt verbaut - KLAR, wenn Du dann eine nur eine kürzere Feder verbaust, ohne sonst etwas zu lösen, brauchst Du keine Vermessung - aber egal......

Anscheinend hast Du dann Glück gehabt und es hat bei Dir geklappt - das war aber mehr Zufall, als alles andere....also freuen und gut ist.....

Ich gebe aber lieber den Bruchteil des Preises eines Reifens für eine Vermessung und Einstellung aus, anstatt mich später über darüber zu ärgern, dass ich einen Satz Reifen wegschmeißen kann, nur weil ich am falschen Ende sparen wollte....und die Chance sollte jeder haben und nicht einfach sich darauf verlassen, dass es vielleicht MAL in einem von zig Fällen gepasst hat....


Ich versteh ja dein Argument... und ich war ja nur deshalb nicht bei der Vermessung, weil man mir eben gesagt hat, dass man das nicht muss... sonst wäre ich natürlich auch da hin gefahren ;)

Aber egal, anscheinend hats bei mir geklappt und da du mir jetz ein schlechtes Gewissen gemacht hast :D , werd ich glaub im Frühjahr MAL zu Achsvermessung fahren :P
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Samstag, 22. Dezember 2012, 15:52

Kleiner Nachtrag dazu:

Ich kann Dir sogar sagen, warum der "freundliche" diese Aussage trifft - wenn Du im ElsaWeb nachliest, steht da drin, dass eine Achsvermessung nicht erforderlich ist, wenn ein "Federbein" getauscht wird - KLAR, wenn eines mit den gleichen Werten eingebaut wird - ein kürzeres, wie bei einer Tieferlegung, wird da nicht erwähnt..... ;)
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Sonntag, 23. Dezember 2012, 12:55

Ich würde einfach woanders hinfahren und das eintragen lassen und erst Gar nicht die Vorgeschichte erzählen.

Mit der Achsvermessung ist so eine Sache, an der Vorderachse kann man heute bei den meisten Fahrzeuge von der VAG nur noch die Spureinstellen, jedoch ändert sich da beim umbau meistens nichts. Den Sturz kann man wenn überhaupt noch leicht korrigieren oder ausmitteln, dies macht in der Regel aber auch keiner in der Werkstatt, weil der aufwand zu keinem Verhältniss steht. Der Sturz wird durch den ganzen Aufbau automatisch gegeben und lässt sich in dem Sinne nicht mehr einstellen wie beim Golf 2 oder 3 so wie man das noch von früher kennt. Wenn der Sturz stark abweicht, ist in der Regel ein Bauteil vom Fahrwek krumm.
Bei Quattro und Allrad Fahrzeugen kann man an der Hinterachse noch eine Menge einstellen, aber ob das in der Praxis noch gemacht wird wer weiss....

Habe damals noch selber eine Ausbildung im Autohaus gemacht und mit der Achsvermessung kann man einfach kein Geld verdienen von daher wird diese Arbeit dementsprechend gemacht. Alleine der Achsvermessungsstand wird sich niemals im Leben bezahlt machen da die Anschfaffung und regelmässigen Wartungen so teuer sind. Für eine anständige Achsvermessung beim Quattro mit einstellen müssten 1,5 - 2 Stunden drauf gehen, sprich erstmal 4 Messabnehmer montieren, Fahzeug vorne und hinten einmal anheben um den Felgenschlag zu ermitteln, danach einmal normal vermessen, danach vorne und hinten die entsprechenden Schrauben lösen damit man alles einstellen kann, danach einstellen und nachdem einstellen nochmal vermessen. In der Regel ist die arbeit aber nach 0,5 Stunden schon getan warum wohl nur ^^
Ich selber arbeite auch nicht mehr im KFZ Bereich da man einfach viel zu wenig verdient und die Zeitvorgaben viel zu knapp sind, wenn man für den Auspuffwechsel 0,5 Stunden Zeit bekommt und dann am Fahrzeug alle Schrauben festgerostet sind hat man ein Problem.
Da arbeite ich lieber als Monteur im Außendienst, mache meine 200 - 230 Stunden im Monat habe keinen Stress mit Zeitvorgaben und bekomme einen ordentlichen Stundenlohn. Dadurch habe ich dann gute 1000€ Netto mehr am Monatsende wie Kollegen die nach der Ausbildung im Beruf geblieben sind, dazu gibts dann nochmal Spesen womit meine tägliche Mahlzeiten abgedeckt sind.

Azianboy91

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Freitag, 4. Januar 2013, 15:14

Kleines Update: Mein Wagen stand heute bei Audi wegen der Fehlermeldung im BC (LWR) - die Scheinwerfer fahren beim starten nicht mehr hoch und runter. 1 Sensor für die Niveauregulierung sei Defekt und wird ausgetauscht. Die zweite Sache was mir Bauchschmerzen bereitet, die "Verbindungsstange zur Niveauregulierung" muss gegen eine kurze Variante getauscht werden. Ist damit die Koppelstange gemeint ? Denn die "Fahrwerks-Experten" bei Bilstein sind der Meinung, das Steuergerät muss neu angelernt werden und alles wird gut. Hat jemand von euch MAL so ein ähnliches Problem gehabt ? Bin für jeden Hinweis/Tipp dankbar :) Am Montag sind's dann mittlerweile 3 Wochen ohne Eintragung :thumbdown:


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Freitag, 4. Januar 2013, 20:47

Es ist die Koppelstange vom Xenon-Sensor gemeint...
Du musst bei deiner Tieferlegung kürzere verbauen.
Audi A6 Avant Quattro 2.7T Handschalter 250 PS ...R.I.P. seit 16.01.2013

Audi A6 Avant Quattro 2.5 TDi Handschalter 179 PS :rolleyes:

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Samstag, 5. Januar 2013, 15:06

Danke dir, dann lag ich also richtig.

Gibts denn einen längenverstellbaren? Möchte mir das ausmessen sparen und das Auto nur noch fertig bekommen.