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d_audi

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Dienstag, 21. Mai 2013, 07:32

A6 4F Benziner und Diesel typische Probleme?

Hallo, ich spiele seit ein paar Tagen vom 4B auf den 4F zu wechseln, das hat meiner auch gleich quittiert mit der Vorförderpumpe die am Wochenende dann gestorben ist.
Nun werde ich sie noch tauschen und danach wir wohl ein 4F her müssen.

Das man sich mit dem Tdi rumärgern kann habe ich schon zu genüge erfahren dürfen, ist das beim 4F immer noch so?
Ich habe gelesen das Injektoren bis zum Facelift anfälliger waren und die Turbolader auch und das man den 2.0 Tdi meiden sollte.
Nun stellt sich die Frage: Wenn ich Präventiv die Injektoren und den Lader beim Kauf tauschen sollte, wo liegen die an Teilekosten und habe ich dann im Regelfall lange Ruhe?

Spiele auch mit dem Gedanken wieder zum Benziner zu wechseln, weil ich damit früher nie Probleme hatte, die liefen wenigstens immer, habe aber mal was von Kolbenkippern gelesen?
Weche Maschine ist allgemein als am unanfälligstem gesehen? Allgemein findet man wenig über Mängel, das sehe ich schonmal als gutes Zeichen...

Ich würde nur einen Automatikwagen nehmen wollen, sollte man irgendeinen Automatik-Typ meiden?

Das Verbrauch, Versicherung und Steuern variieren soll mal aussen vor gelassen werden, mir ist Primär ein Auto wichtig das fährt (bei meinem jetzigen ist das nicht immer der Fall gewesen)...


Maverick78

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Dienstag, 21. Mai 2013, 09:44

Kurz zusammengefasst:
Die Diesel sind beim 4F die standfesteren. Turboladerprobleme sind meist nur hängendes VTG, die man reinigen kann.
Injektorenprobleme gibt es nur beim 3.0TDI und auch nur in der ersten Serie bis einschl. MJ 2006. Ab 2007 (171kW Motor) sind bereits verbesserte Injektoren drin.
Beim 2.0TDI gibt es ab ca MJ07 auch kaum noch Probleme.
Benziner kannst du eigentlich nur den 2.0 TFSI, 2.4 und 3.0TFSI bedenkenlos kaufen. Beim 2.0 TFSI gibt es aber öfters Turbolader schwächen.

Automatikgetriebe ist eigentlich nur die Tiptronic nach wie vor standfest.
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