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MasterMö

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Donnerstag, 6. Mai 2010, 23:23

Brauche Hilfe bei Gebrauchtwagengarantie

Hallo zusammen,
habe mir am 23.04.10 meinen A6 bei einem Gebrauchtwagenhändler gekauft (WK-Automobile in Kelheim).
Nun das Problem: Ich habe vor Abschluss des Kaufvertrages festgestellt, das der Querlenker rechts quietscht und der Händler versprach mir es zu reparieren. Als ich das Auto nach Bezahlung abholte, war das Quietschen auch weg aber nach 50km Fahrt richtung Heimat fing es wieder an und es quietscht echt laut!
Nun die Frage: Hab ich hier Garantieanspruch gegenüber dem Händler und wie sieht dieser gegebenenfalls aus, da der Händler ca 100km von mir weg ist, meines Wissens nach keine eigene Werkstatt hat und ich auf mein Auto angewiesen bin!?

Ich wäre froh wenn mir hier jemand weiterhelfen kann, ich hab mir schon versucht selbst zu helfen aber find nirgenswo im Netz ne gescheite Antwort auf mein Problem.

Danke schon ma im Vorraus, mastermö.


Hoizer

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Freitag, 7. Mai 2010, 08:09

Garantie hast du natürlich keine ausser er hat dir eine verkauft, aber Gewährleistung hast du. Da der kauf ja erst einen Monat her ist wäre der Verkäufer in der Beweispflicht. Google einfach nach nach Garantie und Gewährleistung.

3

Freitag, 7. Mai 2010, 10:39

Warum soll er beim Händler keine Garantie haben???????????????

Mindestens 1 Jahr hat er Garantie!

Gut es ist ein Verschleißteil, aber er wird nur Öl reingespritzt haben wenn es jetzt wieder quitsch, also nix neu gemacht wie er gesagt hat, somit muß er das bezahlen!


manu-2

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Freitag, 7. Mai 2010, 12:58

Ein Händler muss 2 ajhre geben, seitens es ist ausdrücklich darauf geschrieben, das er nur 1 jahr gewährleistung ist - ist alles rechtens...

nur habe ich mich selbst kundig machen müssen, da ich auch händler bin...

bei verschleißteilen muss keine gewährleitung übernommen werden.

sogar wenn der zahnriemen reist, die kopfdichtung kaputt geht..

habe 7 seiten urteile, wo garantie gegeben werde muss und wo nicht...

also wo ich das gelesen habe - nie kauf ich ein auto mehr beim händler...
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MasterMö

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Freitag, 7. Mai 2010, 16:04

Zitat von »"Manuel"«

Warum soll er beim Händler keine Garantie haben???????????????

Mindestens 1 Jahr hat er Garantie!


Stimmt nicht so ganz,eine Garantie kannst du zum Gebrauchtwagenkauf zusätzlich erwerben,oder können Hersteller freiwillig geben
Bei Gebrauchtwagen ist es die Gesetzliche Sachmängelhaftung durch den Verküfer auch Gewährleistung genannt und beträgt 2 Jahre.

Und wie manu-2 schon schrieb keine Haftung bei Verschleißteilen,ausserdem kommt hier die "Beweislastumkehr" tragen
mfg.wiesel
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King Homer

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Freitag, 7. Mai 2010, 16:36

Naja wenns direkt auf dem Heimweg vom Verkäufer passiert ist wäre ich direkt umgedreht. Wenn er sagt er hat es repariert und es quietscht immer noch dann hat der dich entweder belogen oder es einfach schlampig reparieren lassen.

8

Freitag, 7. Mai 2010, 17:28

Er hats wahrscheinlich Gar nicht repariert, sondern bestimmt nur mit ner Lösung eingeschmiert, oder draufgesprüht.... und man kanns ja auch sehen ob da ein neuer Querlenker sitzt oder nicht... habt ihr es vertraglich festgehalten dass er das teil auch repariert??

prozac

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Freitag, 7. Mai 2010, 20:21

Hast du es denn im Kaufvertrag vermerken lassen, dass der Lenker für Übergabe noch repariert wird!?
Ansonsten wird es relativ beschwerlich diesen ersetzt zu bekommen, wenn der Händler sich weigert.


MasterMö

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Freitag, 7. Mai 2010, 23:46

ne hab ich natürlich nich festhalten lassen, das wär ja zu einfach gewesen, nu bin ich schlauer

Hoizer

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Samstag, 8. Mai 2010, 09:20

Warum denn? Das Fahrzeug wurde lt. Vertrag ohne diesen Mangel übergeben. Der Kauf ist erst ca 1 Monat her. Ich denke dass in deinem Kaufvertrag steht das die Sachmängelhaftung auf 12 Monate begrenzt ist, was heisst in den ersten 6 Monaten ist er in Beweispflicht dass der Mangel bei Fahrzeugübergabe nicht vorhanden war. In den 2. 6 Monaten liegt die Beweispflicht bei dir. Beiden Parteien ist es nahezu unmöglich dies nachzuweisen. D.h. setz dich mit deinem Verkäufer in Verbindung und weiss ihn falls er unkooperativ ist auf seine Gewährleistungspflicht hin. Meistens wollen die Verkäufer dann sich auf eine 50/50 übernahme einigen. Lass dich darauf nicht ein und erkläre im dass du sonst von deinem Rechtsschutz gebrauch machen wirst.
Falls du noch etwas über Garantie und Gewährleistung wissen willst dann Google einfach MAL danach.

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Samstag, 8. Mai 2010, 12:09

Zitat von »"Hoizer"«

. Ich denke dass in deinem Kaufvertrag steht das die Sachmängelhaftung auf 12 Monate begrenzt ist, .

Wenn es da so drin stehen würde wäre es eh uninteressant,denn die Sachmängelhaftung beläuft sich auf 2 Jahre. Aber wie du schon sagst der Händler muss beweisen( Beweislastumkehr) das der Mangel vor übergabe nicht gewesen ist und das wird sicherlich schwer für ihn. Stellt sich nur noich die Frage ob ein Querlenker ein Verschleißteil ist und ob die Sachmängelhaftung auch für solche Teile gilt
Also AB zum Händler und versuchen sachlich und vorerst ohne drohungen dein Recht geltent zu machen. :e085:
Viel Erfolg dabei .
mfg.wiesel
edit: http://www.ra-karlbrenner.de/sachmaengelhaftung.htm
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Samstag, 8. Mai 2010, 15:17

Nicht ganz, bei Neuwaren beläuft sie sich auf 24 Monate, bei Gebrauchtwaren wie in diesem Fall kann der Verkäufer (wenn es im Kaufvertrag vermerkt ist) die Sachmängelhaftung auf 12 Monate begrenzen. Er wäre dumm oder ein blutiger Anfänger wenn er das nicht getan hat.
D.h. Monat 1-6 liegt der Verkäufer in der Beweislast und von 7-12 der Käufer.
Ich hatte vor ein paar Jahren ein ähnliches Problem nach dem Kauf eines Gebrauchtwagen von einem Gewerblichen Verkäufer und bin deshalb recht gut informiert was das angeht.

Hoizer

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Samstag, 8. Mai 2010, 16:30

Hier ein Auszug zur Sachmängelhaftung direkt vom ADAC:


Home > Recht & Rat > Kauf / Leasing / Miete > Gebrauchtwagenkauf > Mängelhaftung

Mangelhafter Gebrauchtwagen – welche Rechte hat der Käufer?

Mangelhafter Gebrauchtwagen – welche Rechte hat der Käufer?

Die Freude über den neuen Gebrauchten währt nicht lange, wenn er Mängel aufweist. Dann stellt sich die Frage, welche Rechte der Käufer gegenüber dem Verkäufer des Fahrzeuges geltend machen kann. Der ADAC hat dazu die entscheidenden Regelungen und Tipps für Sie zusammengestellt.

Fälle zum Gebrauchtwagenkauf lassen sich grundsätzlich in eine von zwei Kategorien einteilen: für den Kauf Verbraucher vom Unternehmer finden die Vorschriften des Verbrauchsgüterkaufs Anwendung, für den Kauf Unternehmer von Unternehmer bzw. Privat von Privat kommt das "normale" Kaufrecht zum Tragen.


Mangel oder Verschleiß Haftung beim privaten Verkauf eines Gebrauchtwagens
Haftung beim Kauf vom Unternehmer/Händler Haftung des Verkäufers für Zusagen im Kaufvertrag
Arglistiges Verschweigen von Mängeln durch den Verkäufer Ansprüche gegen den Verkäufer bei Fahrzeugmängeln




Mangel oder Verschleiß
Zeigt sich nach dem Kauf ein Mangel am Fahrzeug, so ist nicht in jedem Fall die gesetzliche Sachmängelhaftung einschlägig.

Zunächst muss abgegrenzt werden, ob es sich tatsächlich um einen Sachmangel oder lediglich um eine Verschleißerscheinung handelt.

Da kein Neu-, sondern ein Gebrauchtwagen vom Verkäufer geschuldet wird, sind normale Gebrauchsspuren vom Käufer hinzunehmen, ohne dass Sachmängelhaftungsrechte geltend gemacht werden können. Ein Mangel liegt daher regelmäßig nicht vor, wenn es sich lediglich um übliche Gebrauchs- und Abnutzungsspuren handelt. Problematisch wird es insbesondere bei einem Defekt eines typischen Verschleißteils. Hier ist im Einzelfall - in der Regel durch ein Sachverständigengutachten - zu prüfen, ob tatsächlich ein Sachmangel vorliegt oder lediglich Verschleiß gegeben ist. Eine konkrete Abgrenzung muss immer im Einzelfall erfolgen und kann nicht pauschal festegelegt werden.

Der ADAC hat eine Liste mit Urteilen zu Mängeln bzw. Verschleiß zusammengestellt, die bei der Abgrenzung zwischen Sachmängeln und Verschleißerscheinungen helfen kann. Sie können hier die Liste downloaden.

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Haftung beim privaten Verkauf eines Gebrauchtwagens
Formularverträge für den privaten Verkauf enthalten in der Regel einen sog. Sachmängelhaftungsausschluss für Mängel an dem Fahrzeug zugunsten des privaten Verkäufers (so auch der ADAC-Vertrag Exklusiv für Mitglieder. Bitte loggen Sie sich ein. ).

Fehlt ein solcher Haftungsausschluss, haftet auch der private Verkäufer dem Käufer für alle Fahrzeugmängel, die bei der Übergabe vorhanden waren, mit Ausnahme normaler, altersgemäßer Verschleiß-, Abnutzungs- und Alterungsschäden.

Bei vom Verkäufer handschriftlichen Vertragstexten sollte ein Haftungsausschluss - ähnlich dem folgenden - aufgenommen werden:

"Das Kraftfahrzeug wird unter Ausschluss der Sachmängelhaftung verkauft."

Enthält der Vertrag einen solchen Ausschluss, haftet der private Verkäufer bei Mängeln nur noch für seine ausdrücklichen Zusagen oder bei nachweisbarer Arglist.

Vorsicht bei Formulierungen wie etwa: "gekauft wie besichtigt" – oder "wie besichtigt und Probe gefahren"! Damit wird die Sachmängelhaftung im Allgemeinen nur für solche technischen Mängel ausgeschlossen, die der Käufer bei einer normalen Besichtigung ohne Hinzuziehung eines Sachverständigen hätte feststellen können.

Hinweis: allein aus der Tatsache, dass ein Kraftfahrzeug als gebraucht verkauft wird, darf nicht auf einen stillschweigenden Haftungsausschluss geschlossen werden. Auch bei älteren Fahrzeugen mit mehreren Vorbesitzern bedarf es im Allgemeinen einer ausdrücklichen Haftungsbeschränkung!

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Haftung beim Kauf vom Unternehmer/Händler
Hat ein Verbraucher ein Kraftfahrzeug von einem Unternehmer gekauft, so liegt ein sog. Verbrauchsgüterkauf vor. In diesem Fall darf die Sachmängelhaftung nicht gänzlich ausgeschlossen werden, sie kann lediglich auf 1 Jahr verkürzt werden. Daher ist es sehr wichtig darauf zu achten, wer auf Verkäufer- und wer auf Käuferseite steht.

Als Unternehmer zählt nicht nur der Gebrauchtwagenhändler! Als Unternehmer gilt bereits, wer beim Verkauf seines Fahrzeuges in Ausübung seiner gewerblichen oder selbständigen Tätigkeit handelt. Das kann z.B. auch ein selbständiger Handwerker, Arzt, Rechtsanwalt oder Architekt sein, der sein gebrauchtes Geschäftsfahrzeug verkauft.

Steht fest, dass es sich um einen Verbrauchsgüterkauf handelt, so gelten einige Besonderheiten.

Wichtig ist zunächst, dass der Verkäufer mindestens ein Jahr für Sachmängel haften muss, die bei Übergabe des Fahrzeugs bereits vorlagen.

Des Weiteren gilt eine gesetzliche Beweislastumkehr zugunsten des privaten Käufers: bei Auftreten eines Mangels innerhalb der ersten sechs Monate nach dem Kauf wird vom Gesetz her vermutet, dass der Mangel bereits bei Übergabe des Fahrzeugs vorlag. Den Verkäufer trifft die Last, das Gegenteil zu beweisen. Nach dieser Zeit muss der Käufer beweisen, dass der Mangel bereits bei Übergabe vorlag.

Schließlich sind die Vorschriften des Verbrauchsgüterkaufs zwingend, so dass jegliche Umgehung unzulässig ist. Unzulässig ist beispielsweise die Zwischenschaltung einer Privatperson, die das Fahrzeug des Unternehmers unter Ausschluss der Sachmängelhaftung verkauft.

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Sonntag, 9. Mai 2010, 09:40

Ich streite mich seit 1,5 Jahren wegen eines rechtlich ähnlich gelagerten Problems mit dem Verkäufer meines A6 rum, die Mängelrüge erfolgte da auch innerhalb der ersten 6 Monate nach Kauf. Wenn der Verkäufer sich allerdings weigert und man den Rechtsweg einschlagen muss, dann steht man vor der Herausforderung zu beweisen, dass es sich erstmal um einen Mangel handelt und nicht um natürlichen Verschleiss.

Falls der Verkäufer sich im vorliegenden Fall nicht kooperatir zeigt, würde ich mir überlegen, ob man den Rechtsweg einschlägt,schließlich geht es hier nur um einen quietschen Querlenker, dessen Neupreis bei ca. 100 EUR liegt, bei der Rechtsschutzversicherung hat man möglcherweise auch eine Selbstbeteiligung.
Was noch zu bedenken ist, wenn man den Rechtsweg einschlägt: Der Mangel sollte bis zur gerichtlichen Begutachtung nicht beseitigt werden und das kann eine Weile dauern. Da muss man entscheiden, ob es einem das Wert ist.

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