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shadowdiver

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Montag, 22. Januar 2007, 20:34

Haftungsfrage und Schadensregulierung ??

Nabend Alle,

habe gelesen das es hier einige gibt die sich gut mit Versicherungen auskennen. Folgendes Problem:

der A4 Avant meiner Frau stand bei dem Sturm letztens draussen im Hof, so wie immer. Morgens als sie rauskam lehnte ein 1mx0,50m Plexiglasschild an ihrem Auto. Der Wind hat das Schild beim Nachbarn vom Haus (fertiggestellter Rohbau) vom Gerüst abgerissen (Werbeschild vom Treppenbauer) und gegen den Audi geschleudert und es dann schön über die ganze Seite bis nach hinten über den Lack gezogen. Die Spuren sind eindeutig. Wer trägt denn so nen Schaden? Der Bauherr oder der Treppenbauer der das Schild drangemacht hat (bzw. deren Versicherungen)? Wie hol ich denn am meisten raus aus soner Sache? Ich könnte den Schaden nämlich bei einem Freund in der Lackiererei für ne Kiste Bier beheben lassen und die Kohle in nette Felgen investierenoder noch besser, das ganze Auto neu lackieren lassen weil es vorne sehr viele Steinschläge von Autobahnfahrten hat? Bin für eure Tips dankbar.
Viele Grüße
Alex

PS: es geht nicht darum die Versicherung abzuziehen, sondern darum das Optimum rauszuschlagen. Die Versicherungen haben ja auch so Ihre Möglichkeiten wie sie günstiger wegkommen usw......
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Montag, 22. Januar 2007, 20:57

Als erstes bist Du generell verpflichtet, jeden Schaden an Deinem Fahrzeug unverzüglich Deiner Versicherung zu melden.

In diesem Fall würde ich auch gleich MAL fragen, wer denn hier als Schädiger in Betracht kommt (Bauherr, Treppenbauer etc.).

Wenn das geklärt ist, dann hast Du normalerweise die Möglichkeit, entweder den Schaden durch eine Wertstatt reparieren zu lassen oder auf sogenannter Gutachtenbasis bei der Versicherung abzurechnen. D. h. das ein Gutachter den Schaden und dessen Höhe festlegt und die Versicherung dann diesen Betrag auszahlt.

In Deinem Fall würde ich ggf. empfehlen, den Schaden auf Gutachtenbasis abrechnen zu lassen und dann über Deinen Freund beseitigen zu lassen.
Diese Variante kommt Dich wahrscheinlich am Günstigsten.

P.S.
an Alle:
hört bitte auf, die Versicherungen generell als "Abzocker" oder "Zahlungsverweigerer" hinzustellen, immer will irgend jemand mehr aus einem normalen Versicherungsfall herausschlagen.
Und bitte erspart mir den Spruch mit: Ich zahl ja auch immer meine Beiträge, dann können die ruhig MAL ein bischen mehr zahlen.
Zur Klarstellung: Lt. Gesetz besteht generell nur ein Recht auf Ersatz des tatsächlich entstandenen Schadens.
Schwäbische Grüße
Thomas
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Montag, 22. Januar 2007, 21:06

Den Schaden melden. Und dann der Versicherung einen Kostenvoranschlag der Reparaturkosten zukommen lassen.
Die dann entscheiden wird ob sie ein Gutachten haben möchte oder nicht!
Dann den Schaden reparieren lassen! Fertig!!


Sollte jemand der User diesen Beitrag benutzen um Möglichkeiten des Versicherungsbetrugs darzustellen wird der Beitrag umgehend gelöscht! Darüber wird hier auch nicht mehr diskutiert!


shadowdiver

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Montag, 22. Januar 2007, 21:14

Danke schonmal für die Antworten. Es geht mir wirklich nicht darum ne Versicherung abzuzocken sondern wie gesagt gut aus der Sache rauszukommen. Ich könnte den Wagen auch zum Freundlichen bringen und ihn dort reparieren lassen und fertig. Aber warum sollte ich das tuen wenn ich nen Freund habe der sich auch MAL ein paar Stunden für mich in die Garage stellt und vielleicht sogar ne bessere Arbeit abliefert als der Freundliche?

Also auf Gutachtenbasis, okay. Wenn ich nen Kostenvoranschlag machen lasse dann kostet der mich ja erstmal was. Wenn ich dann auf Gutachtenbasis abrechne und beim Kumpel lackieren lasse bleib ich auf den Kosten sitzen oder? Dann wärs mir fast lieber das die Versicherung nen Gutachter schickt.
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Montag, 22. Januar 2007, 21:23

Was machst du aber wenn die Versicherung gegen Rechnung den Betrag begleichen wird?
Bei meinem jetzigen Schaden geht die Rechnung der Werkstatt direkt zur Versicherung!

Rudi

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Montag, 22. Januar 2007, 21:26

Geh zum Gutachter, der hat zu entscheiden, ob es ein minimaler Schaden ist, welcher per Kostenvoranschlag (25€) abgerechnet wird, oder ob es ein Schaden ist, der ein Gutachten rechtfertigt.
Die Grenze liegt so ca bei 1000€

Das Gutachten muss immer der Verursacher tragen.


Hab so einen ähnlichen Fall gerade vor Gericht.
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shadowdiver

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Montag, 22. Januar 2007, 21:40

Zitat von »"Micheart"«

Was machst du aber wenn die Versicherung gegen Rechnung den Betrag begleichen wird?
Bei meinem jetzigen Schaden geht die Rechnung der Werkstatt direkt zur Versicherung!


Genau das ist die Frage. Kann die Versicherung drauf bestehen, daß ich den Wagen in der Werkstatt reparieren lasse und sie nur die Rechnung begleicht oder kann ich auf Gutachtenbasis bestehen?

@rudi:

Kann ich das einfach so proaktiv machen, oder muß ich warten bis sich die Versicherung gemeldet hat und mir evtl. sogar einen Gutachter vorschreibt zu dem ich gehen muß?
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Montag, 22. Januar 2007, 21:41

Re: Wer haftet für den Schaden und wie hol ich am meisten ra

Zitat von »"shadowdiver"«

Nabend Alle,

habe gelesen das es hier einige gibt die sich gut mit Versicherungen auskennen. Folgendes Problem:

der A4 Avant meiner Frau stand bei dem Sturm letztens draussen im Hof, so wie immer. Morgens als sie rauskam lehnte ein 1mx0,50m Plexiglasschild an ihrem Auto. Der Wind hat das Schild beim Nachbarn vom Haus (fertiggestellter Rohbau) vom Gerüst abgerissen (Werbeschild vom Treppenbauer) und gegen den Audi geschleudert und es dann schön über die ganze Seite bis nach hinten über den Lack gezogen. Die Spuren sind eindeutig. Wer trägt denn so nen Schaden? Der Bauherr oder der Treppenbauer der das Schild drangemacht hat (bzw. deren Versicherungen)? Wie hol ich denn am meisten raus aus soner Sache? Ich könnte den Schaden nämlich bei einem Freund in der Lackiererei für ne Kiste Bier beheben lassen und die Kohle in nette Felgen investierenoder noch besser, das ganze Auto neu lackieren lassen weil es vorne sehr viele Steinschläge von Autobahnfahrten hat? Bin für eure Tips dankbar.
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Also Sorry, bis zum roten Text ist dein Post ja okay- aber,
ab da ist es für mich eine Aufforderung an andere , dir beim Versicherungsbetrug zu helfen! Ob du es so meinst oder machst- sei mal da hingestellt, aber so ließt es sich hier! Und ich finde das gehört hier nicht rein. Sowas kann man ja denken, meinetwegen auch machen- aber bitte diesbezüglich keine Tipps erwarten oder diese hier posten!

Dies ist nicht im Sinne des A6-Freunde.eV und davon nehmen wir ganz klar abstand!!

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Montag, 22. Januar 2007, 21:49

Grundsätzlich würde ich den Schaden erstmal deiner eigenen Versicherung melden. Dort sitzen für solche Fälle Experten, die dir sagen können, an wen du dich in deinem Schadensfall wenden sollst.

Meiner Meinung nach gehört das Werbeschild ja dem Treppenbauer, also ist es sein Eigentum und Eigentum verpflichtet. Daher denke ich, dass du dich an den Treppenbauer bzw. dessen Versicherung wenden müßtest. Diese Versicherung wird dir dann sagen, wie sie gedenken, den Schaden abzuwickeln. Deiner Beschreibung nach würde ich tippen, dass ein Gutachten erstellt wird und du dann entscheiden kannst, ob du anhand des Gutachtens (MwSt. wird dann abgezogen) oder nach Rechnung der Werkstatt abrechnest.
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Montag, 22. Januar 2007, 21:51

Die Versicherung kann dir auch nen eigenen Gutachter schicken. Welcher von ihnen beauftragt wird..............merkste wat?

Du hast das Recht, dir ein unabhängigen Gutachter zu nehmen.


Du solltest allerdings an die Lack/Rostgarantie denken, welche entfällt, wenn ein anderer Lackierer als ein "Audi" Lackierer das macht.
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Montag, 22. Januar 2007, 21:57

uahh. Dachte mir schon das das falsch ankommt. Bitte nicht falsch verstehen. Mir ist ein Schaden entstanden, den möchte ich gern reguliert haben. Wenn diese Regulierung typischerweise meinetwegen überall 1000€ kosten würde, dann könnte ich entweder einfach das Auto wegbringen und die beiden Türen und das Seitenteil lackieren lassen oder aber ich könnte mir den Betrag auch auszahlen lassen und selbst zusehen wie ich den Schaden repariert bekomme. Wieviel mich das letzendlich kostet oder was mit dem Geld passiert ist erstmal wurscht. Es geht nur darum das zu bekommen was mir zusteht.

Liest man doch öfter MAL das Versicherungen da recht geschickt sind. Wenn die Schadenhöhe z.B. 1000€ ausmacht, und man sich den Betrag lieber auszahlen lassen möchte kommt noch hier ein Abschlag und da ein Abschlag und da wird noch was angerechnet und ruck zuck bekommt man nur noch 500€ oder so.

@edit: Antwort auf Sams Beitrag.

Danke an Robert und Rudi. Lackgarantie ist eh rum und durchrosten tut er hoffentlich nicht. Ist ein 2000er A4 der nicht checkheft gepflegt ist.
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Montag, 22. Januar 2007, 22:07

Wenn du nach Gutachten oder Kostenvoranschlag, je nachdem was die Versicherung verlangt, abrechnest, behält die Versicherung auf jeden Fall die MwSt. ein. Diese kannst du aber einfordern, wenn du der Versicherung den Nachweis erbringst, dass der Schaden fachgerecht behoben wurde. Dafür müßtest du dann nochmal zum Gutachter fahren.

@ Rudi

So war es doch jedenfalls bei dir, oder irre ich mich da jetzt? Jule hatte MAL was in die Richtung erzählt.
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Montag, 22. Januar 2007, 22:14

Genau solche Tips meine ich, danke Robert.

Ums nur nochmal richtig zu stellen:

ich bin auch A6-Freund und distanziere mich ebenfalls von jeglicher illegaler Handlung. Nur um 100-200 Euro mehr rauszuschlagen würde ich meinen Job doch nicht aufs Spiel setzen. Ich werde jährlich vom Luftfahrtbundesamt sicherheitsüberprüft. Kommt dabei eine Straftat raus, bin ich meinen Job los. Sowas liegt mir also fern.
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Montag, 22. Januar 2007, 22:22

@ shadowdiver

ich versteh ja wie du das meinst, wie gesagt bis zu roten- alles Ok!
Ich finde nur die Zeilen dann - hättest du besser weggelassen. So was denkt man aber schreibt es nicht hin! Wollte dir damit nur sagen- wie man es lesen kann!Es tummeln sich genug Leute im Netz und hinterher heißt es dann, bei den A6- Freunden findet man Tipps wie man sich Geld der Versicherung in die Tasche steckt! Verstehste wie ich das meine? Letztendlich ist das dann Rangers Kopf ders ausbadet. Das wollte ich damit sagen. Und nun ist gut :wink: War nur ne Kritische Anmerkung meiner Seits..... und die nicht ganz unberechtigt......

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Montag, 22. Januar 2007, 22:27

Ja Robie, genauso wars bei uns.
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Montag, 22. Januar 2007, 22:36

@samira:

jo, schon verstanden. Liest sich auf den ersten Blick wirklich etwas heikel obwohl es das nicht ist. Nehmen wir an ich bekomme einen Betrag von 1000€ ausbezahlt, nehme mir ne Dose Lack und sprüh die Kratzer einfach zu. Sieht zwar doof aus aber egal. Für 1000€ geh ich dann schön mit der Familie essen, kaufe meinem Kleinen ein neues Fahrrad und meiner Frau ein paar Paar :o neue Schuhe. Das dürfte der Versicherung doch völlig egal sein oder irre ich mich da schwer? Muß der ausgezahlte Betrag dazu verwendet werden den Schaden am Auto zu beheben? Die Frage ist ernst gemeint, nicht provozierend.

Gruß
Alex
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Montag, 22. Januar 2007, 23:15

MwSt gibt es nur wenn du eine Rechnung nachweist und nicht wenn du nur die Reparatur nachweist. Die MwSt wird schließlich nur ausgeglichen.

Sollte der Bauherr keine Haftpflicht haben übernimmt deine Teilkasko den Schaden. Um lange Streitigkeiten und unnötige Wartezeiten zu vermeiden würde ich schlicht und ergreifend über die Teilkasko abrechnen. Die stellt dann auch den Gutachter.

Einen eigenen Gutachter zu rate zu ziehen lohnt sich nur wenn du einen kennst der dir etwas mehr aufschreibt.

Wobei das hat der Gutachter von der HUK bei mir auch ganz von alleine gemacht :D

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Montag, 22. Januar 2007, 23:23

Normalerweise ist es so, daß die Versicherung Dir den Wert erstattet, der aufgewendet werden muß, um das Fahrzeug in den Zustand vor dem Schaden zu bringen.

Hier gibt es immer zwei Möglichkeiten:

1. Der Schaden wird von einer Werkstatt fachmännisch behoben und Du als Kunde kannst ggf. die Abwicklung direkt in die Hände Deiner Werkstatt legen. Du hast dann mit der Abwicklung des Schadens überhaupt nichts mehr zu tun, das macht dann alles Deine Werkstatt direkt mit der Versicherung des Schädigers.

2. Der Schaden wird anhand eines Gutachtens abgerechnet, d.h. die Versicherung erstattet den Wert, den ein Gutachter nach Besichtigung festlegt, hier wird i.d.R. die Mwst. abgezogen, da diese ja nicht anfällt. Hier ist glaub ich irgendeine Schadensgrenze zu beachten.
Du kannst dann mit der Versicherungsleistung machen was Du willst.
Natürlich muß Dein Fahrzeug auch nach dem Schaden verkehrssicher im Sinne der StVO bleiben.

Wenn Du jemanden an der Hand hast, der die Reparatur kostengünstig für Dich macht, dann würde ich ggf. auf dieser Basis den Schaden mit der Versicherung regulieren.
Garantie etc. gibt es dann aber auf die Reparatur nicht.

P.S. Ich hab MAL Deine Überschrift für den Thread entsprechend umformuliert, damit sie nicht mehr so provokant klingt. :o
Schwäbische Grüße
Thomas
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