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popo

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Freitag, 11. November 2005, 23:51

1.Unfall schon nach nichtmal tkm... :( wie vorgehen?

Tjoar... ich war gerade von zuhause losgefahren (Abend und Diesig) war keine 100m vom Haus weg als plötzlich das Auto aus war und stand... hatte garnicht so schnell gecheckt was passiert war. Gucke nach links und denk mir (oh nen A4 wie nett)... steig dann aus und :shock: schock! Der süße A4 hat den dicken A6 gebumst... undzwar genau in´s Vorderrad (Fahrerseite...)

dadurch das ich am fahren war wurden Kotflügel und Fahrertür auchnoch gleich mitgenommen...

naja jetzt wollt ich fragen wie das ausschaut (bin bissher noch unfallfrei)

Soll ich zu nem Gutachter oder soll ich nen kostenvoranschlag bei audi machen lassen?

Die Felge vorne ist total im Arsch... nun meinte ein Kollege das die Felgen beim Unfall immer Paarweise (Achsenweise) mit Reifen erneuert werden... ist das korrekt? Dann würde ich für die VA einen neuen Satz Felgen mit Reifen bekommen?

So weiter in der Sache... kann ich das ganze auch auszahlen lassen? Habe hier einen guten Lackierer der es mir bestimmt für die hälfte des Audilackerpreises macht... und wie schaut das mit Farbunterschieden aus?

Und insgesamt und überhaupt und sowieso bin ich total verwirrt... *argh* hilfe
:roll:

achja und was ist wenn die Achsaufhängung, das Lenkgetriebe oder die Lenker bzw. die Gelenkwelle einen abbekommen hat (waren immerhin ca. 20km/h mit denen der A4 auf´s Rad geknallt ist) wird das dann vom Audihändler aufgeschrieben? Ich mein der kann das ja wahrscheinlich nicht sehen... und was ist wenn das erst später kaputt geht? Ach ich hab Gar keine Peilung kann mir MAL wer helfen? :(

Hab die Teile schonmal raus geguckt... nur Felge+Reifen+Koti+Tür+Zierleiste beläuft sich auf ca. 850-900Euro dazu kommt noch lackieren und Montage... naja und evt. noch irgendwas, was man so nicht sehen konnte... insgesamt sind es aber min. 2000Euro schaden.

gruß popo (der für etwas Beratung in sachen Unfall bauen sehr dankbar wäre :? )


David F.

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Samstag, 12. November 2005, 02:15

hi,



also erstmal würd ich zu einem Gutachter fahren und den entstanden Schaden protokollieren lassen. Danach das ganze an die Gegnerische Versicherung schicken und mit dem Geld dann die Reperatur bezahlen...

schlumpf-nu

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Samstag, 12. November 2005, 06:03

Servus,
auf jeden Fall ein Gutachten erstellen lassen, die Kosten trägt auch der Unfallverursacher. Nicht das eventuell noch Unterkonstruktionen beschädigt sind und die Reparatur anschliessend teuerer wird als Du jetzt an nimmst. Mein Nachbar ist mit seiner Limo von der AB Abfahrt ins Grüne geflogen, waren auch nur der Kotflügel und eine Schramme in der Tür, sind dann nachher bald 7.500 Teuronen drauss geworden, inkl. Lack und eine Spurstange.



8)
Mehr als zwei sind eine Gruppe, sind es dann drei,
nagelt man mit Engelsmine, den Vierten auf die Schiene.
-------------------------------
Viele Grüße aus Neu-Ulm
Thomas Schluppeck

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psychoinside

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Samstag, 12. November 2005, 08:02

Re: 1.Unfall schon nach nichtmal tkm... :( wie vorgehen?

Zitat von »"popo"«


So weiter in der Sache... kann ich das ganze auch auszahlen lassen? Habe hier einen guten Lackierer der es mir bestimmt für die hälfte des Audilackerpreises macht... und wie schaut das mit Farbunterschieden aus?


Hallo Popo,

also ICH würde es so machen... Mit der Betonung auf ICH...

Solltest Du nicht nen guten Mechaniker oder so wie ich nen VAG Meister + Mechaniker und nen Lackierer an der Hand haben, reicht Dir nur ein Lackierer nicht aus.. Ausserdem solltest Du nach der Reparatur die Achsgeometrie neu einstellen lassen - und das kann auch nicht jeder, da Du ne Vier-Lenker-Achse hast... Da brauchts nen speziellen Stand. Die ganzen Hinterhofwerkstätten mit ihren veralteten Anlagen schütteln eh den Kopf.
Zu Deiner Frage, ob der Freundliche einen "Versteckten" Schaden am Fahrwerk "sieht" ... Er wird sicherlich eine Vermessung durchführen. Dann sieht man sofort obs sichs noch einstellen lässt oder obs ganz krass ist und man Teile tauschen muss.

Mein Tipp: lass es machen. Am besten beim Freundlichen. Solltest DU selbst "Regie" führen wollen, musst DU alles selber organisieren - sprich: Neue Teile besorgen - anbauen Spaltmase kontrollieren (hat sich was verzogen?) - alte, kaputte Teile entsorgen - zum Lackierer stellen - abholen - Achse vermessen lassen (schauen, wer kann das...etc) - Räder/Reifen checken (lassen) ggf. neue besorgen . . und und und.

Sicher: Du kannst so a bisserl Geld sparen... Aber hast Lauferei, Nerven verloren, und eine Garantie auf die Reparatur (verbaute Teile...) kann Dir auch keiner geben..

Mein Nachbar hatte auch MAL o nen ähnlichen Vorfall. Er ist damit direkt zu AUDI gefahren und ALLES in einem Abwasch machen lassen... Die hatten einen eigenen Gutachter und nach einer Woche stand das Auto wie "frisch geschlüpft" repariert, gewaschen und rausgesaugt fertig da.. Und soweit ich gesehen hab, ne sehr saubere Arbeit.

Gruß, THOMAS
*VERKAUFT*: AUDI A6 2,8....

Motorrad: Be eM We K 1200 S ;)

neuer Dicker: SKODA OCTAVIA RS TSI *fast Vollausstattung* 280,8PS/416NM


popo

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Samstag, 12. November 2005, 08:51

Re: 1.Unfall schon nach nichtmal tkm... :( wie vorgehen?

Zitat von »"psychoinside"«

Zitat von »"popo"«


So weiter in der Sache... kann ich das ganze auch auszahlen lassen? Habe hier einen guten Lackierer der es mir bestimmt für die hälfte des Audilackerpreises macht... und wie schaut das mit Farbunterschieden aus?


Hallo Popo,

also ICH würde es so machen... Mit der Betonung auf ICH...

Solltest Du nicht nen guten Mechaniker oder so wie ich nen VAG Meister + Mechaniker und nen Lackierer an der Hand haben, reicht Dir nur ein Lackierer nicht aus.. Ausserdem solltest Du nach der Reparatur die Achsgeometrie neu einstellen lassen - und das kann auch nicht jeder, da Du ne Vier-Lenker-Achse hast... Da brauchts nen speziellen Stand. Die ganzen Hinterhofwerkstätten mit ihren veralteten Anlagen schütteln eh den Kopf.
Zu Deiner Frage, ob der Freundliche einen "Versteckten" Schaden am Fahrwerk "sieht" ... Er wird sicherlich eine Vermessung durchführen. Dann sieht man sofort obs sichs noch einstellen lässt oder obs ganz krass ist und man Teile tauschen muss.


Den guten Mechaniker hab ich, mein Nachbar ist Werkstattleiter/Meister beim der größten Audiwerkstatt in der nähe... und nen guten lacker habe ich auch (der die Türen demontieren und montieren kann incl. Fensterheber etc.) naja ich werd erstmal zu Audi nen KV erstellen lassen und danach MAL mit meinem Lacker schnackern...

Micheart

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Samstag, 12. November 2005, 09:23

An einem Gutachten führt kein weg vorbei! Die gegnerische Versicherung könnte Dir sonst einen Strich durch die Rechnung machen, indem sie die ausgestellte Rechnung nicht begleicht.

Um den Lack mußt Du Dir keine Sorgen machen es gibt bei guten lackern von jedem Farbton auch einzelne Farbabstufungen für älter Fahrzeuge.
Also man sieht dann echt keinen Unterschied!


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Samstag, 12. November 2005, 10:03

Ich hab MAL irgendwo gelesen - kann auch falsch sein - dass bei eventuellen Rostproblemen Audi die Garantie verweigert, wenn Karosserie- und Lackarbeiten nicht beim Freundlichen gemacht wurden. Durchrostungsgarantie ist ja eine Garantie, deren Bedingungen der Hersteller festlegen kann. Es ist keine Gewährleistung!

Wenn du den Schaden per Gutachten bezahlen lässt, steht dir m.W. kein kostenloser Ersatzwagen zu, da du dann selbst bestimmst, wann dein Auto repariert wird.

Die Qualität der Lackierarbeiten beim Freundlichen kann durchaus mit Hinterhofgaragen mithalten. :wink: Ich habe da so meine persönlichen Erfahrungen.... Wenigstens haben sie bei mir den Farbton gut getroffen.

Kopf hoch dein Auto wird wieder gesund! :)

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Samstag, 12. November 2005, 10:15

huhu.als erstes MAL wer ist schuld.du hast gesagt nach links geschaut also wenn keine straßenschilder da stehn rechts vor links also du schuld. :cry:
Am besten ruft mann im die versicherung an und fragt was mann machen soll ,weil manche versicherungen eigene gutachter haben.
Was noch besser ist wenn du nicht schuld bist lass einfach alles einen anwalt für dich erledigen wenn du rechtschutzversichert bist.
aber was ganz wichtig ist einfach die ruhe bewahren wird scho alles wieder hauptsache dir ist nix passiert.
am schluss kannste ja selber absehn was du bekommst von der versicherung und wie du den schaden wieder behebst.
ob audi kumpel oder sonst irgendwie kannst dann immer no entscheiden.
die frage ist halt willst bissle kohle abkassieren und dein auto vom kumpel richten lassen oder ist es dir egal und der audi soll aussehn wie vorher dann lass es einfach den freundlichen machen.
für was du dich auch entscheidest es ist deine entscheidung. :)

popo

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Samstag, 12. November 2005, 12:33

Richtig ich habe nach links geschaut... was erfahren wir darauß? Der A4 war links von mir... ich also recht´s von ihm...(sofern bei euch nicht links vor recht herrscht) logisch recht´s vor links -> ich nix schuld... desweiteren kam sie noch aus einer Ausfahrt für mehrere Häuser mit abgesenktem Bordstein (somit war ich auf der Vorfahrtsstraße) ... naja Gutachter war heute bei Audi und hat sich das angeguckt und aufgenommen und gleich danach war ich beim Lacker der bringt das ganze für mich für 280Euro wieder ins Lot... muss halt nurnoch eine neuer Satz Felgen her und ich bin fertig... wobei evt. noch achsvermessung gemacht wird... meine nachbar meinte es gibt wohl noch ne neue Lenkung obendrauf.


bs

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Samstag, 12. November 2005, 13:14

Zitat von »"ghost"«

huhu.als erstes MAL wer ist schuld.du hast gesagt nach links geschaut also wenn keine straßenschilder da stehn rechts vor links also du schuld. :cry:


Dann ist natürlich der A4 Schuld, du hast deine Aussage bischen falsch ausgedrückt :lol:
Hier der ABSCHIEDSTHREAD von meinem EX-A6 für tröstende Worte

Infos über meinen Ex A6:
>>> The Bright Sin <<<


11

Samstag, 12. November 2005, 14:44

Also erstmal :shock: -das wichtigste ist das dir und dem Unfallgegner nichts passiert ist-alles andere kann man wieder richten :wink: !

Also ich mache zwar auch alles selber oder evtl. mit nem Kumpel zusammen aber bei evtl. Schäden an der Ache/Fahrwerk würde ich das auf jeden fall von einer Audi-Vertragswerkstatt machen lassen.Bei 20km/h Aufprallgeschwindigkeit kann schon einiges kaputt gehen was man auf den ersten Blick nicht sieht.Durch den Aufprall aufs linke Vorderrad kann z.B.die Bremsscheibe einen mitgekriegt haben,die Achse krumm sein,die Antriebswelle/Getriebe einen schaden haben,Lenkung defekt sein,Fahrwerk/Dom/Domlager und im schlimmsten fall der ganze Vorderwagen krumm sein.Derartige Schäden können nur auf dem Vermessungsstand bzw.Richtbank erkannt werden.Ich würde da lieber auf nummer sicher gehen statt ein paar Euro zu sparen und nach nen paar Monaten auf der BAB das Rad bei 180km/h zuverlieren-Extrembeispiel aber dennoch denkbar!

Was ähnliches ist MAL nen Kumpel von mir passiert:Dieser ist mit seinen damaligen 35i mit ca.15km/h rückwärts beim einparken auf einen Begrenzungsstein gefahren.Auf den ersten und auch auf den zweiten Blick war nur die Beule unterhalb der Stoßstange und am Abschlußblech zuerkennen.Aber nach ein paar Tagen stellte er dann durch Zufall fest das in Höhe der Fahrertür ein kleiner Knick im Dach war-was bedeutete das der ganze Wagen krumm und damit Totalschaden war.
Das einzige was war,war das die Heckklappe etwas schlecht schloß,und da dachten wir das hänge mit der Beule im Abschlußblech zusammen.

Nur MAL um aufzuzeigen das eine offentsichtlicher Bagatellschaden auch mehr sein kann!

popo

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Samstag, 12. November 2005, 16:47

Hmm... also der Gutachter meinte zu mir das später entdeckte Schäden ohne Probleme nachträglich der Versicherung gemeldet werden können... ich muss mich nochmal mit dem telefonisch auseinander setzen... Achse und Lenkung würde ich inner Werkstatt machen lassen (auch wenn ich es schonmal beim A4 selbst gemacht habe... ist ja vomprinzip da gleiche) aber um die Felgen und den Lack werde ich mich kümmern... sind immerhin 2000Euro die da an die Audiwerkstatt gehen oder aber auch nicht! Das ist fast ein Monatsgehalt ^^ damit lässt sich einiges machen :wink:


Tscheeses

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Samstag, 12. November 2005, 18:31

So, ich würde mein Auto nach so einer Begegnung nur zum Audihändler bringen, da beim Auszahlen durch die Versicherung ja einiges abgezogen wird. Auch würde ich der Werkstatt sagen, soweit sie es nicht von selber machen, das sie bitte die Spur vermessen lassen. Lackieren würde ich dann natürlich auch alles dort machen lassen.
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Samstag, 12. November 2005, 23:37

Re: 1.Unfall schon nach nichtmal tkm... :( wie vorgehen?

Zitat von »"popo"«

Tjoar... ich war gerade von zuhause losgefahren (Abend und Diesig) war keine 100m vom Haus weg als plötzlich das Auto aus war und stand... hatte garnicht so schnell gecheckt was passiert war. Gucke nach links und denk mir (oh nen A4 wie nett)... steig dann aus und :shock: schock! Der süße A4 hat den dicken A6 gebumst... undzwar genau in´s Vorderrad (Fahrerseite...)

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Die Felge vorne ist total im ****... nun meinte ein Kollege das die Felgen beim Unfall immer Paarweise (Achsenweise) mit Reifen erneuert werden... ist das korrekt? Dann würde ich für die VA einen neuen Satz Felgen mit Reifen bekommen?

So weiter in der Sache... kann ich das ganze auch auszahlen lassen? Habe hier einen guten Lackierer der es mir bestimmt für die hälfte des Audilackerpreises macht... und wie schaut das mit Farbunterschieden aus?

Und insgesamt und überhaupt und sowieso bin ich total verwirrt... *argh* hilfe
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achja und was ist wenn die Achsaufhängung, das Lenkgetriebe oder die Lenker bzw. die Gelenkwelle einen abbekommen hat (waren immerhin ca. 20km/h mit denen der A4 auf´s Rad geknallt ist) wird das dann vom Audihändler aufgeschrieben? Ich mein der kann das ja wahrscheinlich nicht sehen... und was ist wenn das erst später kaputt geht? Ach ich hab Gar keine Peilung kann mir MAL wer helfen? :(

Hab die Teile schonmal raus geguckt... nur Felge+Reifen+Koti+Tür+Zierleiste beläuft sich auf ca. 850-900Euro dazu kommt noch lackieren und Montage... naja und evt. noch irgendwas, was man so nicht sehen konnte... insgesamt sind es aber min. 2000Euro schaden.

gruß popo (der für etwas Beratung in sachen Unfall bauen sehr dankbar wäre :? )


Aus Deiner Schilderung kann ich rauslesen, daß Du ggf. auf sogenannter Gutachterbasis den Schaden abrechnen lassen willst.
Das bedeutet, die gegnerische Versicherung läßt Deinen Schaden durch einen meist eigenen Gutachter feststellen und zahlt Dir dann die voraussichtlichen Reparaturkosten abzgl. einem prozentualen Einbehalt.
Die Felge wird nur alleine ersetzt und beim Reifen mußt Du Dir einen Abzug wegen Abnutzung gefallen lassen.

Dann mußt Du die Reparatur in Eigenregie regeln, evtl. ohne irgendwelche Garantien.

Ich kann Dir nur empfehlen, sofern keine Schuld oder Teilschuld Deinerseits vorliegt, den Schaden in einer Vertragswerkstatt fachmännisch instand setzen zu lassen, mit Garantie und allem anderen.

Die Zeiten, wo man heute noch großartig bei den Versicherern absahnen kann, sind mittlerweile vorbei. 8)
Schwäbische Grüße
Thomas
(ADMIN)

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Sonntag, 13. November 2005, 01:43

Re: 1.Unfall schon nach nichtmal tkm... :( wie vorgehen?

Zitat von »"cracker62"«

Aus Deiner Schilderung kann ich rauslesen, daß Du ggf. auf sogenannter Gutachterbasis den Schaden abrechnen lassen willst.
Das bedeutet, die gegnerische Versicherung läßt Deinen Schaden durch einen meist eigenen Gutachter feststellen und zahlt Dir dann die voraussichtlichen Reparaturkosten abzgl. einem prozentualen Einbehalt.
Die Felge wird nur alleine ersetzt und beim Reifen mußt Du Dir einen Abzug wegen Abnutzung gefallen lassen.

Dann mußt Du die Reparatur in Eigenregie regeln, evtl. ohne irgendwelche Garantien.

Ich kann Dir nur empfehlen, sofern keine Schuld oder Teilschuld Deinerseits vorliegt, den Schaden in einer Vertragswerkstatt fachmännisch instand setzen zu lassen, mit Garantie und allem anderen.

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Da spricht der Mann vom Fach. :wink:

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