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Pow3rus3r

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Montag, 11. Januar 2010, 19:20

Autoverkauf ins Ausland

Hallo zusammen,

ich bin zur Zeit meinen Audi S3 8L (Baujahr 2002, 130tkm, Nogaroblau) am verkaufen.

Gestern hat sich ein Interessent aus Frankreich gemeldet (auf englisch), der wollte, dass ich ihm das Auto bringe - er würde den vollen Preis (11750€) + 1000€ für die Überführung zahlen (er wohnt ca. 430km entfernt). Das machte mich stutzig und ich schrieb ihm, dass ihch den Wagen ungern verkaufe, ohne dass er ihn sich angesehen hat. Er solle doch bitte vorbeikommen und sich den Wagen anschauen.

Soweit so gut.

Er antwortete dann direkt, ob eine Zulassungsstelle hier in der Nähe wäre und ob er den Wagen vor Ort versichern könnte, für die Überführungsfahrt. Wie wir das mit der Zahlung machen sollten. Er hatte von der Bank zertifizierte Schecks vorgeschlagen, da er nicht mit soviel Geld in der Tasche fahren wollte.
Ich schrieb zurück, dass ich keine Schecks oder sonstige dubiosen Zahlungsarten akzeptiere - nur Bargeld.

Alternativ bot ich ihm an, ihm den Wagen zu bringen, falls es für ihn leichter wäre. Er solle dann jedoch die Fahrt vorab per Überweisung (1000€) zahlen, damit ich sicher sein kann, dass ich nicht oben stehe und er dann abwinkt, weil ihm irgendwas nicht passt. Zudem sollte er mir eine Kopie seines Ausweises mailen, damit ich prüfen kann, ob die Adresse existiert und er dort gemeldet ist.

Daraufhin bekam ich eine Mail von ihm, dass er es begrüßen würde, wenn ich den Wagen bringe. Er hatte einen Scan seines Ausweises beigehängt. Zudem wäre er bereit, die Fahrt vorab per Überweisung anzuzahlen. Den Wagen würde er auf jeden Fall nehmen, schrieb er. Wenn wir den Wagen zu ihm bringen, würde er auch in bar zahlen (keine Schecks o.ä.).

Mich machte halt stutzig, warum er den vollen Preis zahlen will und den Wagen ungesehen kaufen will. Daraufhin habe ich im Internet MAL geschaut, was der S3 in Frankreich so kostet: Bei 11-12000€ gehts dort los, mit 150tkm auf der Uhr, Baujahr 1999. Modelle wie meins werden dort mit über 16000€ gehandelt. Mein S3 wäre für Französische Verhältnisse also ein echtes Schnäppchen, an dem er gut und gerne 3-4000€ verdienen kann. Da kann ich verstehen, dass er den Wagen ungesehen kaufen will - günstiger kommt er da nicht dran. Ich hab ihn diesbezüglich aber nochmal angeschrieben, warum er den Wagen ungesehen kaufen will.

Wir würden (falls wir ihm das Auto wirklich bringen) mit 2 Autos hochfahren, die Papiere im A6 lassen und den woanders parken. Dann fahren wir mit dem S3 zu ihm (4 Mann) und er kann sich den Wagen anschauen und wenn er das Geld hat, können wir die Papiere holen fahren.
Das Geld würden wir dann vor Ort bei einer Bank in seinem Beisein an mich überweisen, um sicher zu gehen, dass das Geld "sauber" ist.

Was haltet ihr von der ganzen Sache? Ich denke, wenn wir so vorgehen, ist die Gefahr ja nicht mehr allzugroß, über den Tisch gezogen zu werden, oder? Im schlimmsten Fall steht er halt mit 20 Mann da und haut uns eins über die Rübe - aber ich halte das mitten in einer Stadt/Wohngebiet für ziemlich unwahrscheinlich. Und wenn seine Adresse und Passkopie verifiziert wurden, wäre es auch ziemlich blöd von ihm ;).
Gruß
Thomas
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2

Montag, 11. Januar 2010, 19:24

Ich würde sowas niemals machen, und ich glaube auch nicht das es zu einen Kauf kommt.
Habe sowas schon öfter durch, und kurz vor dem Kauf springen dann die Typen ab.

Sonitsch

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Montag, 11. Januar 2010, 19:32

Wenn er dir doch die 1000€ Überweist, mach es.. Fahr runter, wie beschrieben mit 2 Autos.. die Autos mit Jede menge "kollegen" voll packen und dann mit vollgas dahin.. die Taktik von dir ist doch i.O!
und am besten auf offenen Plätzen.. oder halt wo viel los is.. Nur nicht in nem Dörfchen oder sowas.. denn da kann viel passieren..
Oder ihr geht mit ihm zu seiner Bank und lasst das Geld mit eurem beisein von der Bank auszahlen, das ist ja "sauber"
Was ist Elektrizität?
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zur Arbeit gehen, den ganzen Tag gegen den Strom
schwimmen, geladen nach Hause kommen, an die Dose
fassen und dann einen gewischt zu kriegen!


Pow3rus3r

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Montag, 11. Januar 2010, 19:32

Das Problem ist im Moment halt, so einen Wagen zu verkaufen (Abwrackprämie sei Dank). Ich bin schon seit Anfang November am versuchen den Wagen loszuwerden und hab im Moment zwei Autos hier stehen. Daher würde ich es schon begrüßen, wenn die Sache schnell über die Bühne ist. Und so einen Preis wird mir in Deutschland niemand für den Wagen zahlen.

Sicher klingt das ganze ziemlich seltsam... Aber wenn er die 1000€ vorab überweist (das Geld wäre ja dann sicher) und den Wagen dann Bar zahlen würde, hätte ich auch kein Problem damit, eine weitere Strecke zu fahren. Nachvollziehen könnte ich das ganze irgendwie schon, in Anbetracht der Preise drüben. Und ich kann mir kaum vorstellen, dass Betrüger Geld vorab ÜBERWEISEN. Die würden es wohl eher mit Treuhanddiensten (Western Union o.ä.) probieren, um damit zu locken.
Gruß
Thomas
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Montag, 11. Januar 2010, 19:37

Na dann laß dir das Geld doch überweisen, ich glaube nicht das er dir die 1.000 € überweist, das würde ich auch nicht machen, denn wer würde mir Garantieren das du auch kommst?

Naja, für mich ist das sehr Suspekt, sag MAL bescheid wenn die 1.000 € auf deinen Konto sind.....

prozac

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Montag, 11. Januar 2010, 19:59

Wenn er dir die Kosten für die Überführungsfahrt und eine mögliche Rückfahrt vorab überweist, dann spricht doch nichts dagegen.
Wenn du noch darauf achtest, dass er dir wahre Euros zahlt (evtl. gleich das Geld von seiner Bank auszahlen lassen), sehe ich da kein Problem.
Wenn die Alternative ist, dass du in Deutschland deutlich weniger Geld dafür bekommst, dann wäre es mir den zeitlichen Aufwand wert.
Außerdem kannst du so mit ein paar Kollegen einen Ausflug nach Frankreich machen, sowas ist doch auch immer MAL schön :)


wiesel

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Montag, 11. Januar 2010, 20:02

Wenn der Käufer dir die 1000€ überwiesen hat spricht ja eigentlich nix dagegen, aber lass dir dir die Kohle Bar von seiner Bank auszahlen.
Falls du noch jemanden kennst der französich kann lass dir doch ein Vertrag schreiben das die 1000€ keine Anzahlung ist, sondern Reisekosten und er die nicht zurück verlangen kann fals er das Auto nicht nimmt (guter zustand vorrausgesetz) den Vertrag hinfaxen und unterschrieben zurück,seine Unterschrift und Adresse haste ja
mfg.wiesel
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Montag, 11. Januar 2010, 20:26

Den Vertrag würde ich auf jeden Fall in deutsch schreiben, damit du auch sicher bist, was darin steht. Außerdem wird es dadurch einfacher die Anwendung des deutschen Rechts bezüglich des Kaufs zu begründen.

wiesel

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Montag, 11. Januar 2010, 20:36

Zitat von »"wiesel"«

.
Falls du noch jemanden kennst der französich kann lass dir doch ein Vertrag schreiben

@ prozac : Der Vertrag soll doch vom Bekannten, Freund/ Freundinn oder sonst wer geschrieben werden den der TE kennt,dadurch weiss der TE auch was drin steht.ausserdem würdest du einen Vertrag unterschreiben den du nicht lesen kannst? anscheinend kann der Käufer kein Deutsch deswegen hat er auch in Englisch zurück geschrieben und nicht auf Deutsch.
Ausserdem war nicht der Kaufvertrag damit gemeint sonder nur eine Vereinbarung wegen der 1000€
und um die ganze Sache abzurunden kommt unten drunter Gerichtstand ist...
mfg.wiesel
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Montag, 11. Januar 2010, 20:55

Der Freund meiner Cousine ist Franzose - den werde ich noch fragen, ob er im Falle des Falles mitkommt, damit er übersetzen kann. Er könnte mir wohl auch einen Vertrag auf Französisch schreiben.

Schonmal danke für die Tipps.

Wenn er die 1000€ nicht überweist, hat sich die Sache sowieso schon erledigt. Aber er hatte in seiner letzten Mail bereits zugesagt, die Anzahlung per Überweisung zu leisten.
Gruß
Thomas
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Montag, 11. Januar 2010, 21:25

Na dann los.........
wenn die Anzahlung kommt ist es i.O.

Bei mir war es MAL ein ähnlicher Fall, nur das ich in diesem Fall überhaupt kein Risiko hatte.
Der Käufer aus Schweden hat im Vorfeld den Kaufpreis für meinen ersten T4 überwiesen (immerhin über 53 TDM) und hat um ein Zollkenzeichen gebeten und sich den Wagen irgendwann abgeholt.

Der hat auch nicht gehandelt, keinen Preisnachlass gefordert und auch keinen Kaufvertrag gemacht.
Aber auf mein Drängen hin hat er dann doch einen mitgenommen.
Der Zoll will ja auch was sehen...............

Aber man liest: Alles ist möglich.


MASTER

PS Und mein zweiter T4 ist ebenso nach Frankreich gegangen.
Die sind hierher gekommen, haben den Wagen im Dunkeln übernommen und sind mit dem abgemeldeten Wagen wieder zurück nach France.
";Ihre Argumente sind wirklich schwach. Für solche faulen Ausreden müssen Sie sich einen Dümmeren suchen, aber den werden Sie wohl kaum finden";

WAUZZZ4BZ1N

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Montag, 11. Januar 2010, 23:23

Re: Autoverkauf ins Ausland

Wenn ich das so lese, würde ich auch sagen: Warum nicht? Du hast jemanden der französisch kann. Du hast eine Taktik. Und übers Ohr gehauen kannst Du auch bei uns werden. Bei Rumänien hätte ich mehr Vorbehalte als bei Frankreich (wenn es nicht gerade Marseille ist).

Nur eines:
Bargeld ist vielleicht nicht so ganz das Wahre! Taschenspielertricks!!! Es gibt bankbestätigte Schecks und er hat sie ja angeboten. Sprich MAL Deine Hausbank darauf an, wie die Einlösung erfolgt, wie lange Du auf das Geld warten musst und welche Bank-Kosten auf Dich zukommen.


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Dienstag, 12. Januar 2010, 10:44

Re: Autoverkauf ins Ausland

Zitat von »"WAUZZZ4BZ1N"«


Nur eines:
Bargeld ist vielleicht nicht so ganz das Wahre! Taschenspielertricks!!! Es gibt bankbestätigte Schecks und er hat sie ja angeboten.

Kann der Käufer diese nicht während der Verkäufer nach Hause fährt speren,oder das Konto leer räumen bzw. das Konto auflösen?
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Dienstag, 12. Januar 2010, 10:52

Wenn ich mir das ganze hier durchlese, wäre meine meinung fahr mit dem Käufer zu ner Bank u lass das Bargeld überprüfen, aber nicht überweisen, da man eine Überweisung auch wieder rückgängig machen kann.Und wie ist das mit Zollgebühren?
Bitte deutlich schreiben, bin Brillenträger

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Dienstag, 12. Januar 2010, 13:59

Innerhalb der EU sollten keine Zollgebühren anfallen.
Für mich wäre das einzig Wahre Bargeld, am besten von der Bank ausgehändigt. Schecks und Überweisung wäre mir zu riskant.

Bezüglich der rechtlichen Vereinbarung würde ich das nur jemanden aufsetzen lassen, der die verwendete Sprache und die deutsche beherrscht. Wenn man da dummerweise was falsch formuliert, kann das schon nach hinten losgehen.
Englisch wäre auch noch eine Alternative.
Oder man sucht sich von einem ausländischen Gebrauchtwagenportal einen Musterkaufvertrag, diese sind meistens ohne versteckte Klauseln. Kontrolllesen sollte man diese natürlich dennoch.


Pow3rus3r

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Dienstag, 12. Januar 2010, 17:20

Sonst muss ich ja nichts weiter beim Verkauf ins Ausland beachten, oder? Also einfach meine Kennzeichen wieder mitnehmen und ihn dann zuhause sofort abmelden.

Mehrwertsteuer oder Zoll dürfte ja nicht fällig werden, da EU.
Gruß
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Dienstag, 12. Januar 2010, 17:40

Wenn du ihn mit deinem eigenen Kennzeichen abgibst, dann lass dir auf jeden Fall die Zeit der Übergabe bestätigen. Mehrwertsteuer ist beim Verkauf von Privat ohnehin nicht relevant.

Pow3rus3r

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Dienstag, 12. Januar 2010, 20:04

inwiefern die übergabe bestätigen? Ich fahre mit eigenem Kennzeichen hoch, nehme meine Kennzeichen zum Abmelden aber wieder mit zurück nach Deutschland. Die Abmeldebestätigung bekäme er dann per Post.

Ein Kaufvertrag würde ja so oder so gemacht (da bestehe ich drauf).
Gruß
Thomas
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Dienstag, 12. Januar 2010, 20:15

Die Übergabebestätigung zur Sicherheit, falls danach mit dem Fahrzeug irgendwelche Straftaten verübt werden sollten o.ä..
Mit demontierten Kennzeichen, bist du allerdings dahingegend nahezu auf der sicheren Seite, das hatte ich außer Acht gelassen.

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Dienstag, 12. Januar 2010, 20:25

Re: Autoverkauf ins Ausland

Zitat von »"wiesel"«

Kann der Käufer diese nicht während der Verkäufer nach Hause fährt speren,oder das Konto leer räumen bzw. das Konto auflösen?

Natürlich kann er das. Hat aber keine Auswirkung auf den Scheck!

Wenn Du so einen Scheck bestellst, bucht die Bank das Geld von Deinem Konto auf ein bankeigenes Zwischenkonto. Die Kontonummer auf den der Scheck gezogen wird, ist dieses Zwischenkonto.

Wegen Kennzeichen:
Warum kein Ausfuhrkennzeichen mit 14 Tage Geltungsdauer verwenden? Wegen der Fahrt ins Ausland fällt ein Kurzzeitkennzeichen mit dessen Einschränkungen wohl aus.

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