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blackdevil2k1

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Donnerstag, 30. Oktober 2014, 01:36

Wie lange steht ein Gebrauchter beim Händler, oder sind das ausnahmen.

Hallo,

ich stelle mir zur Zeit folgende Frage: Ich schaue mich aktuell nach einem neuen Fahrzeug um. Prinzipiell kann es durchaus auch eins vom Händler sein. Jetzt habe ich eines gefunden das mir gut gefällt und in meiner Nähe bei einem Händler steht. Ich werde in den nächsten Tagen anschauen. Zufällig habe ich rausgefunden dass das Fahrzeug mindestens seit April 2014 bei diesem Händler steht. (Eigabedatum Autoscout).

Jetzt frage ich mich ob das normal ist dass manche Fahrzeuge nen halbes Jahr oder länger beim Händler stehen oder ob das eher die Ausnahme ist. Desweitere frage ich mich ob man bei so einem Fahrzeug zuschlagen sollte oder Ob es durch so eine Standzeit Schäden bekommen kann.

Also ich habe noch nie über dieses Thema nachgedacht aber ich habe dann mal nachgeforscht und es gibt tatsächlich Studien wie lange Fahrzeuge im Schnitt bei Autohändlern stehen. Die durchschnittliche Standzeit liegt wohl so bei rund 120 Tagen bei oberen Mittelklassewagen.

Ich finde das irgendwie viel... aber was meint denn die Gemeinschaft dazu ?


MT1

König

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Donnerstag, 30. Oktober 2014, 05:08

Wenn du beim Händler kaufst, dürfte die Standzeit nichts ausmachen. Er soll alle Flüssigkeiten wechseln, Reifen gegebenenfalls und Bremsflüssigkeit. Warum zum Teil ein Auto lange steht, ist nicht immer so eineindeutig zu sagen. Es gibt viele Gründe, Preis, Region, Händler, Unfallwagen usw. Somit schau dir den Wagen genau an und entscheide dann, ob er etwas ist oder nicht.
Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.
-- Voltaire

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Asgard

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Mittwoch, 5. November 2014, 10:39

Moin!

Mein A6 stand damals 9 Monate bis er von mir gekauft wurde.
Generell kannst davon ausgehen, dass die Wägen regelmäßig umgeparkt werden. Die Händler möchten den Eindruck hinterlassen, dass da ständig Bewegung im Angebot ist und er frequentiert wird. Klar sind das dann nie lange Fahrten mit den Fahrzeugen und vor Verkauf machen die eh noch einmal eine Durchsicht hinsichtlich Garantie und dergleichen.
Sicher, bei der Probefahrt mal auf einen Standplatten oder so etwas achten macht Sinn, aber ich denke auch nicht, dass Du Dir da groß Bedenken machen musst.

Ich seh lange Standzeiten eher positiv, je nach Händler hast da gute Karten den Preis noch einmal zu drücken. Für den ist es ja auch nur totes Kapital ;)
Auf diese Weise habe ich damals meinen A6 unter Einkaufskurs des Händlers bekommen, die komplette Fahrzeugakte lag bei Übergabe noch im Kofferraum...hehe

Grüße
Thomas
193.849 km


Lewismaster

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Mittwoch, 5. November 2014, 11:48

Ist allgemein bekannt das gerade "Fähnchenhändler" "mit Migrationshintergrund" diverse Fahrzeuge (Ladenhüter) über Monate von einem "Händlerkollegen" zum anderen im Bundesgebiet hin und her verschieben.
VCDS 17.1.2 (HEX+CAN USB)

Erl. Rep.:
Turbolader, Unterdruckschläuche, AGR, LMM, Batterie, Ventil N75,div. Kosmetik, Triplex Antenne, SH-FFB (T60) gegen T90+STG ersetzt.
VA+HA Bremsscheiben+Beläge, VA-Achsmanschetten, beide ABS-Sensoren, Domlager und der kompl. 1BV Querlenkersatz (Lemförder), beide Spurstangenköpfe.
Kosten bis dato: ~2800€


Offene Rep.:
ZR/NW/WP > 1300€; Kleinteile 326€; Verdichter, Klimakühler, Trocknerpatrone, Drossel > 540€;

audi quattro 1998

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Mittwoch, 5. November 2014, 18:45

Finde aber auch das dies an der Fahrzeugklasse liegt. Die Kleinwagen gehen nun mal gut weg (oft wie warme Semmeln) Die Oberklasse steht mitunter schon mal mehr als 12 Monate.

Kripo

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Mittwoch, 5. November 2014, 19:30

So ist es, in der Zeit wo ein A6 weg geht sind schon 20 Polos weiter verkauft wurden. A6 als GBW ist schwer los zu kriegen.
Lange Standzeit kann aber preislich für Dich interessant werden.
Versuche es einfach.