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Chris_EF

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Mittwoch, 31. März 2010, 15:51

Werkstatt hat Schaden verursacht!!! :(((

Kennt sich einer damit aus wollte mir heute mein Gewindefahrwerk einbauen lassen und dabei ist der vordere rechte Achsschenkel kaputt gegangen nun ruft mich der eine von der Firma an und sagte Ihm ist der achsschenkel kaputt gegangen kostenpunkt für einen neuen 288Euro. wer trägt jetzt die kosten? Was muss ich jetzt machen? Bin immer noch bissel Sprachlos vorallem bei den letzten 4 Fahrwerken ist nie was kaputt gegangen als ich die dort einbauen lassen habe!!! :cry: :cry: :cry: :cry:


King Homer

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Mittwoch, 31. März 2010, 16:03

Ich nehme MAL an, wenn die Werkstatt/Firm den Schaden verursacht hat, haftet diese auch dafür.

Chris_EF

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Mittwoch, 31. März 2010, 16:08

Dachte ich ja auch aber er sagte ich muss den schaden tragen... Da hätte ich am liebsten die hebebühne aus dem boden gezogen!!!


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Mittwoch, 31. März 2010, 16:10

Hallo!

Normaler weiße die Werkstatt daher diese es ja verursacht hat und daher mein Freund Meister ist und seine eigene Werkstatt hat ist er auch gegen solche Sachen versichert und seine Versicherung übernimmt dann diese Kosten.So ist es halt in Österreich weiß nicht wie das in Deutschland ist hoff ich konnte dir weiterhelfen.

lg

Chris_EF

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Mittwoch, 31. März 2010, 16:25

Mmh mich würde ja MAL interessieren ob das jede Firma abschließen muss oder nicht? weil ich glaube er sagte er hat sowas nicht vielleicht habe ich mich auch nur überhört! Jedenfalls finde ich es komisch das ich die kosten tragen muss und vorallem auch den einbau! von dem neuen teil..

Chris_EF

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Mittwoch, 31. März 2010, 16:31

Habe noch vergessen zu schreiben das sie extra noch nen spezi werkzeug kaufen mussten für glaube 400 euro um die schraube zu lösen... kann es sein das sie deshalb wollen das ich den schaden tragen muss?


cracker62

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Mittwoch, 31. März 2010, 16:32

Eine seriöse Firma hat normalerweise eine Haftpflichtversicherung für solche Dinge.

Ein Abschluß ist aber glaub ich nicht zwingend vorgeschrieben.

Ich würd da MAL ein bischen deutlicher werden und ggf. mit einem RA und der Handwerkskammer drohen, MAL sehen, ob er dann einlenkt.

Und das mit dem Spezialwerkzeug ist ausschließlich deren Sache, wenn sie das Werkzeug zum Einbau eines Fahrwerks nicht haben, dann können sie so einen Auftrag nicht annehmen.
Schwäbische Grüße
Thomas
(ADMIN)

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Mittwoch, 31. März 2010, 16:42

Sorry, aber eine Unternehmung die keine Versicherung in jeglicher Hinsicht hat ist alles andere als seriös.
Was wäre wenn die das Auto von der Bühne hätten kippen lassen?

Chris_EF

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Mittwoch, 31. März 2010, 16:56

Stimmt schon also ich nehme an sie wollen nur die verursachten kosten net tragen! Und probieren jetzt erstmal das ich den schaden trage... Es ist schon ne seriöse firma also sie sind auch Vertragspartner von kW, LSD und alles!


Audi 100 C4 2,3E

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Mittwoch, 31. März 2010, 17:05

Also mein Freund mein das es nicht zwingend ist ein Versicherung zu haben nur er ist ein kleines Unternehmen und er kann sich einen Fehler nicht leisten also ich würde mir das nicht gefallen lassen den du kannst ja nix dafür das sie deinen Querlenker zerstört haben und somit müssen sie die Kosten tragen.

lg

Chris_EF

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Mittwoch, 31. März 2010, 17:10

Ich hoffe ja weil das sonst nochmal 400 euro kosten würde... ich halte euch auf dem stand der dinge... falls jemanden noch was einfällt kann er ja trotzdem sein senf dazu geben

12

Mittwoch, 31. März 2010, 17:21

Ich halte allein die Aussage, das der Kunde den von der Werksattt verursachten Schaden tragen soll für eine Frechheit. Wenn der Firmenbesitzer der Meinung ist keine Betriebshaftpflicht Versicherung abschließen zu müssen dann muss er halt den Schaden aus seiner Taschen übernehmen...
Wenn die Firma das hätte professionell hätte regeln wollen dann hätten die sich vorweg bei Dir entschuldigen und sofort Ersatz beschaffen müssen. So hätte Kundenservice für mich ausgesehen...


Chris_EF

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Mittwoch, 31. März 2010, 17:44

ja ich sehe es auch so, war auch bis jetzt immer super zufrieden und habe auch nen super rabatt bekommen da ich ja stammkunde dort bin und wie gesagt schon das 4te Fahrwerk dort einbauen lasse aber das ist deutschland servicewüste NR 1 natürlich ist auch nen gutes verhältnis entstanden zum ganzen team dort. nur war ich trotzdem ganz schön fertig als ich den anruf erhalten habe! und sie auch das nen wenig belächelt haben das ich der erste bin bei dem das passiert ist nur wieso sollte ich das denn tragen das verstehe ich net...

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Mittwoch, 31. März 2010, 18:08

Die Kosten muss ganz KLAR die Werkstatt tragen.

Es sei denn, der Querlenker war schon vorgeschädigt, dann ist das was anderes.

Am besten nochmal hingehen, sagen so nicht Freunde. Und wenn Sie immer noch sagen zahl MAL dann AB zur Scheidstelle für KFZ. Und ggf. noch mit nem Rechtsanwalt drohen.

Was stellenweise auch hilft sind so die gewissen Druckmittel, wie sie sind garantiert nicht weiterzuempfehlen. Im Inet die Sache sachlich und richtig in diversen Foren zu veröffentlichen. Und beim Fahrwerkshersteller zu beschweren, also in deinem Fall kW.

Kosten für Spezialwerkzeug ist so ne Sache, normalerweise ist es denen ihr Problem, es sei denn sie haben dich bei der Auftragsannahme explizit darauf hingewiesen dass dieses gebraucht wird und sie dieses erst besorgen müssen.
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Mittwoch, 31. März 2010, 18:17

Totaler Quatsch ob du oder die Werkstatt die Kosten zu tragen hat, hängt davon AB, wobei der Achsschenkel beschädigt wurde. Ist es ein Fehler des Mechanikers, oder ist der Schaden durch Alterungsprozesse hervogerufen.


Chris_EF

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Mittwoch, 31. März 2010, 18:49

Also das Spezialwerkzeug musste nicht direkt wegen mir geholt werden aber sie haben es nun geholt weil sie es immer MAL brauchen und in dem Fall bei mir brauchten das sie sonst die Schraube nicht raus bekommen hätten. Natürlich war an dem Auto nix beschädigt oder ähnliches es sollte ganz normal ein Gewindefahrwerk eingebaut werden. und beim ausbau haben sie schon geheult das die schrauben nicht rausgehen da die so fest waren durch das salz usw... ende vom lied durch das werkzeug haben sie den querlenker zerlegt...

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Donnerstag, 1. April 2010, 19:22

Klarer Fall: Die Werkstatt haftet! Einfach nochmal hin gehen und ggf. auch mit einem Rechtsanwalt drohen. Es ist nicht dein Problem wenn ein Mechaniker irgenwas kaputt macht!
Und mit dem Spezialwerkzeug? Was soll das sein? Federspanner? :)

morgenlatte2.5

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Donnerstag, 1. April 2010, 19:28

wv originalwerkzeug: brecheisen :P
Drehmoment ist durch nichts zu ersetzen, außer durch noch mehr drehmoment :)


Allradmann

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Donnerstag, 1. April 2010, 19:33

Das kann auch sein! :)

Nein im Ernst- Ich frag mich echt was mann bei einem Fahrwerk Ein- Ausbau für ein Speziwerkzeug braucht!? Ich hab zb mein Gewinde selbst eingebaut... Bin aber weder gelernter Mechaniker noch hab ich was spezielles gebraucht!? :?

Markus1983

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Donnerstag, 1. April 2010, 20:32

Zitat

Totaler Quatsch ob du oder die Werkstatt die Kosten zu tragen hat, hängt davon AB, wobei der Achsschenkel beschädigt wurde. Ist es ein Fehler des Mechanikers, oder ist der Schaden durch Alterungsprozesse hervogerufen.



naja guck dir das Bild von seinem Auto an da glaube ich nicht das es durch Alterungsprozesse passiert ist :)

wenn die werstatt nicht einlenkt zum Anwalt und die Situation schildern fertig,es war ein Fehler der Werksatt nicht von dir,und mit dem Werkzeug ist lachhaft

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