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Zoodiax77

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 07:10

Austausch der Batterie - Originalwerte gibts nicht mehr

Guten Morgen

Ich muss eine neue Batterie für meinen A6 haben und bin ein wenig ratlos, welche ich nun nehmen kann.

Laut Audi wurde mein Auto mit einer 70Ah und 340A Batterie ab Werk ausgeliefert.

Welche Werte kann die neue haben?

Angeblich wurde die Alte durch 74Ah und 680A ersetzt.

Gruß Matthias
Audi allroad quattro


Garfield TDI

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 09:25

Du kannst eigentlich alles zwischen 70 und 100AH einbauen. Wichtiger als die Angabe in Amperestunden (AH) ist der Kälteprüfstrom (A). Dieser gibt an, wie viel Strom die Batterie bei Kälte zum Starten kurzfristig zur Verfügung stellen kann. Je höher dieser Wert, desto besser.

Ich habe bei mir z.B. diese hier verbaut: 301 Moved Permanently

Ich brauche praktisch nur mit dem Schlüssel zu winken, damit der Dicke bei Minusgraden anspringt :thumbsup:

Lewismaster

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Mittwoch, 17. Februar 2016, 12:54

Kannst auch ne 95Ah 820A einbauen.. paßt auch locker rein. Solltest logischerweise nicht ne kleinere einbauen dann ist alles ok.. und.. viel wichtiger ist das du dir da nicht son "billigen Scheiß" einbaust.
Meine VARTA G3 ist der letzte Sch.. Nach einem Jahr klappt se bei geringen Minusgraden ab.. Nie wieder VARTA .. jetzt kommt ne Moll oder Banner/Bull. (Finde es erstaunlich das ne Varta satte 4kg weniger wiegt wie ne Moll.(gleiche Maße und Leistungswerte) . muss ja nen Grund haben.)
VCDS 17.1.3 (HEX+CAN USB)

Erl. Rep.:
Turbolader, Unterdruckschläuche, AGR, LMM, Batterie, Ventil N75,div. Kosmetik, Triplex Antenne, SH-FFB (T60) gegen T90+STG ersetzt.
VA+HA Bremsscheiben+Beläge, VA-Achsmanschetten, beide ABS-Sensoren, Domlager und der kompl. 1BV Querlenkersatz (Lemförder).
Kosten bis dato: ~2800€


Offene Rep.:
ZR/NW/WP > 1300€; Kleinteile 326€> neuer Motor :rolleyes: ; Verdichter, Klimakühler, Trocknerpatrone, Drossel > 540€;


Zoodiax77

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Donnerstag, 18. Februar 2016, 07:15

Danke. Dann werde ich mich mal auf die Suche begeben.
Audi allroad quattro

A6Q28

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Sonntag, 21. Februar 2016, 21:15

Ich kann Exide empfehlen. Die bauen beispielsweise die Starterbatterien für BMW.
Falls das Auto mehrheitlich im Kurzstreckenverkehr eingesetzt wird, sollte man eine Batterie mit nicht zu deutlich über der originalen liegenden Kapazität wählen, damit der Generator auch in der Lage ist, den Stromspeicher voll zu machen.

Gruß
Jan

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Mittwoch, 24. Februar 2016, 21:21

versteh ich nicht, so schnell bricht der Maximalstrom bei nicht maximaler Ladung doch nicht ein, außerdem haben Batterien mit einer höheren Kapazität meist auch einen höheren Maximalstrom, was spricht also dagegen, eine größere Batterie einzubauen, die bei halber Ladung schon die gleichen Werte liefert wie eine kleinere bei voller Ladung.

Gruß


A6Q28

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Donnerstag, 25. Februar 2016, 10:40

Zwei grundsätzliche Annahmen:
Je größer ein Akku ist, desto länger die Zeit, bis er vollständig aufgeladen wird.
Und weiterer Ladefortschritt braucht länger, je näher der Ladestand der maximalen Kapazität des Akkus kommt.
Mir wurde vom Autoteilehändler erklärt, dass durch sehr viele oder ausschließlich Kurzstrecken eine Fahrzeugbatterie unterladen werden kann, besonders, wenn ihre Kapazität wesentlich über der liegt, für die der Generator ausgelegt ist. In der Folge kommt es dann zur Sulfatierung der Batterie, also Ablagerungen von Bleisulfat. Das verringert dann die aktive Oberfläche der Elektroden und dies führt zu einer verminderten Leistung. Im schlimmsten Fall bildet sich durch ablösendes Bleisulfat eine Schlammschicht am Boden der Batterie, die eine Kurzschluss bei Erreichen der Elektroden verursachen kann.


Ich habe nach dieser Horrorgeschichte die kleinere der beiden zur Wahl stehenden Batterien genommen (die näher an den Werten der Originalen war) und weniger bezahlt.

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Donnerstag, 25. Februar 2016, 12:07

mmh weiß nicht wie viel Wahrheit da dran ist.

Die Sulfatierung der Batterie kann man umgehen indem man eine Gel-Batterie nimmt, da kann sich das Sulfat nicht mehr absetzten, aber da PbSO4 elektrisch nicht Leitfähig ist, versteh ich das mit dem Kurzschluss durch die Sulfatschicht auch nicht ganz.
Klar ist, dass ein Akku mit größerer Kapazität, länger braucht bis er voll geladen ist, wenn der Maximalstrom des Ladegeräts bereits ausgereizt ist und auch, dass der Ladefortschritt länger braucht bis er voll ist. Trozdem sehe von diesem Standpunkt keine Gefahr einen größeren Akku zu verwenden, da die Spannung am Akku logarithmisch steigt, hat nach der Zeit, die der kleine Akku zum Vollladen benötigt, der große schon 80% oder 90% seiner Kapazität erreicht. Das heißt in gleicher Ladezeit, kann ein Akku größerer Kapazität mehr Energie aufnehmen als ein kleinerer, die Gefahr der Tiefentladung/Unterladung sollte also auch bei einem größeren Akku geringer sein.

Gruß

Kevin H.

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Samstag, 24. September 2016, 19:27

Danke Garfield TDI

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Ich brauche praktisch nur mit dem Schlüssel zu winken, damit der Dicke bei Minusgraden anspringt :thumbsup:


Danke Garfield TDI habe mir nun die gleiche bestellt, da meine Varta F18 sich ständig entlädt und danke für den Tipp mit dem Kälteprüfstrom ;) hab ich auch so noch nicht gewusst.