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ultra bert

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Mittwoch, 21. September 2005, 16:26

7,5Jx17 H2 ET 45 Orginal 4F0 601 025 K auf A6 4b 11/1999

Hallo liebe A6 Freunde,

denke dieses thema ist schon oft hier abgehandelt worden, aber als neuling darf ich ja fragen.
habe mir Orginal Felgen mit der Teile NR. 4F 0 601 025 K 7,5 Jx17 H2 ET 45 von einem A6 Modell 2004 1.8 110 kW besorgt nach Anfrage bei Audi habe ich meine Traglastbescheinigung bekommen (690 KG).
Eine Rad/Reifenkomination für meinen 99ìger Audi konnten mir die Jungs vom Service nicht geben, aber Sie bestätigten mir schriftlich das die Felge mit 235/45 R 17 93Y geprüft wurde.
Meine Frage :
Soll ich mir diese Bereifung draufziehen oder habt Ihre andere Bereifungen auf dieser Feleg schon gefahren (kleiner 235) ?
Wie ist der Weg beim TÜV , langen diese Bestätigungen von Audi, oder am besten den TÜV anrufen und Abkären ?
Im Rhein Main Gebiet ! Wohin Mainz ? Oder Frankfurt oder macht diese Eintragung auch die Dekra ?

mit Dieseligem Gruß

:wink: Thorsten


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Mittwoch, 21. September 2005, 16:38

Normalerweise kannst du auch 225/45/17 fahren.

Was steht bei dir im Fahrzeugschein eingetragen? Die Reifengrößen oben rechts bitte MAL posten.
Und auch unten im Feld für die zusätzlichen Eintragungen stehen oft Reifen und Felgengrößen drin, bitte MAL nachschaun was da steht und hier posten.

Für die Eintragung beim TÜV reicht dir für die Felgen die Traglastbescheinigung von Audi, und für die Reifen kannst du dir eine Reifenfreigabe schicken lassen sobald du genau weißt, welche Reifengröße und -marke du fahren möchtest.
Ob DEKRA die Eintragung machen darf weiß ich leider nicht. Aber normalerweise darf die DEKRA in den alten Bundesländern nur Teile eintragen, bei denen ein Gutachten dabei ist, was in diesem Fall ja nicht gegeben ist. In den neuen Bundesländern ist es genau umgekehrt, da hat DEKRA die Vorherrschaft und der TÜV darf nicht alles.
Mit freundlicher Lichthupe,
Markus Zimmermann

ultra bert

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Mittwoch, 21. September 2005, 16:51

Größenbeschreibung der Bereifung

Hallo Markus,

vielen Dank für deine schnell mail.
So nun die Fact`S :
Bereifung : 195/65 R 15 91 H und 205/60 R 15 A. ALU Felge 7 Jx15 H2 ET 45
Auch gene. :
205/55 R 16 91 H Auf Felge 7Jx16 H2 ET 45 mm

Gruß


Thorsten


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Mittwoch, 21. September 2005, 18:08

Das heißt du kannst auch 225/45 R 17 fahren, es müssen nicht unbedingt 235er sein.
Vom Abrollumfang her passt es 1a, der 195/65 R 15 hat einen Abrollumfang von 1935mm, der Abrollumfang des 225ers ist der allergleiche :D
Von der Tragfähigkeit gibts auch kein Problem. Du brauchst nur Reifen, dessen Tragfähigkeit (Loadindex) mindestens 91 beträgt, das müsste bei allen 225/45 R 17 der Fall sein.
Vom Gescheindigkeitsindex gibt es auch kein Problem, denn jeder 225/45 R 17 Sommerreifen ist höher eingestuft als H. :lol:

Beim 235/45 R 17 sieht es so aus:
Abrollumfang 1962mm, liegt noch innerhalb der Toleranz, also OK.
Tragfähigkeit ist höher als beim 225/45 R 17, also auch OK.
Geschwindigkeitsindex ist auch gleich dem 225er.

Bei 235/40 R 17 sieht es so aus:
Abrollumfang 1890mm, liegt noch innerhalb der Toleranz, also OK.
Tragfähigkeit ist niedriger als beim 225/45 R 17, also könnte es hier ein Problem geben. Vorher abklären ob der Reifen einen Index von 91 hat.
Geschwindigkeitsindex ist aber gleich dem 225er.
Mit freundlicher Lichthupe,
Markus Zimmermann

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Mittwoch, 21. September 2005, 19:38

Vielen Dank für technische Unterstützung

Das hört sich doch ganz Gut an.
@ Markus : Vielen dank für deine Fachtechnische Unterstützung, nach Jahren des VW-Passat Firmenwagen tretens bin ich nun wieder im Besitz eines eigenen PKW.
Nun der weitere Gang ist, ich entscheide mich welchen Reifenhersteller ich montiere und sende denen die Felge/Reifengröße richtig ?! Die senden mir dann evt. die Freigabe ?!

mit dieseligem Gruß

Thorsten :wink:

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Mittwoch, 21. September 2005, 19:56

Ich helf gern wenn ich helfen kann :wink:

Die Wahl der Reifenmarke ist nicht sooo einfach. Da kommt es drauf an wo man seine Prioritäten setzt.

Schaut man eher auf hohe Laufzeit und guten Gripp, kann ich persönlich jetzt den Michelin Pilot Sport PS/2 sehr empfehlen.
Der hält echt lange finde ich, trotz auch ein paar Runden auf der Nordschleife, er hat ein leises Abrollgeräusch, und einen genial guten Gripp sowohl auf trockener als auch auf nasser Straße.
In dem Laden wo du deine Reifen kaufst, kannst du normalerweise auch gleich die Reifenfreigabe mit anfordern.
Dazu brauchst du nur die Reifengröße, den Profiltyp, die Felgengröße, und ein paar Daten deines Autos (Typ, Leistung, Achslast, ...)
Falls der Laden diese Reifenfreigabe nicht herausdrücken will, kannst du auch direkt an den Hersteller gehn, am besten per Internetseite.

Beachte auf jeden Fall auch den Luftdruck den der Hersteller empfiehlt.
Ich hab damals extra eine Mail an Michelin geschrieben, mit den genauen Daten meines Autos und der Bereifung. Als Antwort bekommt man dann die Luftdruckempfehlung zugeschickt.

Bei mir war das:
VA 3,2 bar
HA 3,3 bar

Fahren tu ich rundum 3,2 bar und bin sehr zufrieden damit.
Mit freundlicher Lichthupe,
Markus Zimmermann


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Donnerstag, 13. Oktober 2005, 18:14

ja vorher abklären

servus thorsten ja klär das vorher AB mit dem TÜV.........weiss von so einem fall der hatte mühe und probleme..denn die reifengrösse 235 sind normal auf Bj 99 zu breit du bräuchtest 225 ..
eintragungen dieser art macht nur der TÜV...also bei uns in Ingolstadt läuft des gut und de blicken voll durch u sind absolut top was die einträge anbelangt...
wenn de mit deinem hiesigen TÜV probleme hast wende dich telefonisch an den TÜV in IN ...die helfen dir bestimmt..
gruss Toni
ja bin ,,fast,, ein Audianer......i denk i woass scho vui über de Audis...

ultra bert

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Donnerstag, 13. Oktober 2005, 19:26

@glasgaul

@glasgaul

vielen Dank für dein Mail, bin bei unserem TÜV in Wiesbaden/Hessen persönlich vorbei gegangen/Gesprochen, erst war man etwas stutzig, aber dann als ich die Traglastbescheinigung von Audi rausgeholt habe kam Leben ins Spiel, der Prüfstellenleiter hat dann einen etwas älteren DIN A4 Ordner rausgezaubert, dort waren alle Möglichen Rad/Reifen Kombis von VW und Audi drin, er versicherte mir das es mit 225/45/17 keine Auflagen u. Probleme gibt, ich soll die Pneus montieren und für 100 EUR läuft die Eintragung, also wie immer erst MAL der Behörde die Wichtigkeit bestätigen und Funz die Funz trägt es sich fast von selbst ein.

mit dieseligem Gruß
:D
Thorsten

glasgaul

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Donnerstag, 13. Oktober 2005, 19:57

aha

ja thorsten so is des mit dem TÜV also ,,ausserhalb,, dem himmelreich Bayern...ggggggggggg aber wollen die echt 100€ dafür?
also soweit mir bekannt ist bzw hab I ja selber eine ,,Einzelabnahme ,,machen lassen hier in IN das kostete grad MAL 42€ gibts da unterschiede oder werden da kaffeekassen aufgebessert??? ggggggggggg
I denk der TÜV müsst doch einheitliche gebühren haben
gruss toni
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Donnerstag, 13. Oktober 2005, 20:04

@glasgaul

Ja weiste, keine Ahnung , daß kann schon sein, aber der Dip.Ing sagte es geht nach Zeitaufwand und da wird in Zeiteinheiten abgerechnet !
Aber egal koste es was es wolle, Hauptsache das Aluminium mit Gummie steht im Brief! :wink:

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Donnerstag, 13. Oktober 2005, 20:05

Re: ja vorher abklären

Zitat von »"glasgaul"«

..denn die reifengrösse 235 sind normal auf Bj 99 zu breit du bräuchtest 225..


Das hängt nicht vom BJ AB, sondern einzig und allein vom Abrollumfang und der Tragfähigkeit des Reifens, welchen man fahren darf und welchen nicht.
Und diese Daten werden aus den ersten beiden Reifengrößen abgeleitet, die im Fahrzeugschein oben rechts drin stehn. ;)

Die 100 Euro sind noch OK, weil der TÜV in dem Fall eine "Einzelabnahme" macht. Das heißt er kann selbst bestimmen wieviel Aufwand er verrechnet.
Der eine TÜV verrechnet ne normale Eintragung, der andere aber eine Einzelabnahme mit 2 Positionen, weil er Reifen und Felgen gesondert beurteilt.
Das liegt am Prüfer, also hier wenn wirklich einfach MAL vorher erwas rumfragen.

Die einheitlichen Gebühren gelten nur wenn Gutachten nach einem gewissen Paragraphen vorgelegt werden, meistens sind das §19 oder §21.
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Markus Zimmermann

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