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flexi2002

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Donnerstag, 17. Januar 2008, 08:58

Brauche eure Hilfe Felgen mit ABE eintragen?!Aufwendig?

Hallo zusammen,

habe einen A6 C4 Avant Quattro und nun schöne OZ Mito Felgen. Eingetragen im Schein sind 195/65 R15. Die Felgen sind 235/40R17. Es liegt mir eine ABE für mein Modell vor.Muss diese nun eintragen lassen. Es stehen eine Menge möglicher Nacharbeiten bzw. Anpassungen in der ABE.Muss ich all diese Anpassungen wirklich machen lassen (z.B. GGf Achse ausreichende Radabdeckung,obere Heckschürze nacharbeiten) oder sind das alles Eventualitäten?? Ist das Teuer? Wie aufwendig?

Vielen lieben Dank für alle Tipps


Ranger-Joe

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Donnerstag, 17. Januar 2008, 09:32

Sind eigendlich eventualitäten. Auch muß du das nicht eintragen lassen, du must dann nur immer die ABE mitführen im Auto. So ist das glaube ich. In der ABE muß aber genau dein Modell aufgeführt sein. Das ist zumindest mein letzter Stand, hab aber auch schon lange nichts mehr eintragen lassen.

Kannst du die ABE MAL hier einstellen kann man dir genaueres sagen.
Manschmal steht da nämlich ABE eintragung nach §19B das bedeutet nämlich einzelabnahme soweit ich weiß und ist dann lediglich ein Teilegutachten. Aber wiegesagt, bei mir ist schon lange her das ich was eintragen lassen muste.

Und nochwas. hast du noch die alten Papiere, bekommst du nach dem eintragen neue, wo alle vorherigen Eintragungen nicht mehr drin stehen. Also mach dir ne Kopie.

flexi2002

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Donnerstag, 17. Januar 2008, 10:07

Korrektur: es wird noch ein wenig komplizierter. ich habe einen prüfbericht und keine ABE für meinen Wagen vorliegen.Habe gehört, dass dieser vom TÜV nicht mehr anerkannt werden muss.


cracker62

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Donnerstag, 17. Januar 2008, 11:11

Wenn Du Dir unsicher bist, dann würd ich einfach MAL direkt zum TÜV fahren und dort das Teilegutachten auf den Tisch legen.

Normalerweise ist eine Eintragung der Felgen mit Teilegutachten kein Thema, so war es jedenfalls bei mir.
Felgen montieren, TÜV prüft Teilegutachten, Freigängigkeit und Abdeckung der Reifen sowie Tachoabweichung.
Wenn das alles positiv ist, dann steht einer Eintragung nichts mehr im Wege.

Und lt. TÜV brauch ich die Sachen sogar nicht in den Kfz-Brief eintragen lassen, ich muß nur Teilegutachten und TÜV-Prüfbericht immer im Fahrzeug mitführen. Somit kannst Du hier auch einiges an Kosten sparen.

Ach ja: :willkomen:
Schwäbische Grüße
Thomas
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Donnerstag, 17. Januar 2008, 11:48

der tüvbericht reicht immer. es wird einem ja nur nahe gelegt beim nächsten MAL das zeug evtl eintragen zu lassen. hatte bei meinem alten auch nur den TÜV bericht. und das über ein jahr und bei jeder kontrolle (und jugendliche werden oft kontrolliert) ging das KLAR
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Donnerstag, 17. Januar 2008, 12:19

das ist nicht ganz richtig. es gibt mittlerweile eine frist einzuhalten von meines wissens 10 monaten. in dem zeitraum muss die abnhame auch in die papiere eingetragen werden. andernfalls verliert die TÜV abnahme ihre gültigkeit. manche polizisten nehmen es damit nicht so genau aber alle die vernünftig ausgebildet wurden werden es dir nicht anders sagen und evtl sogar dein auto stilllegen. wenn der 195er bei dir der größte eingetragene reifen ist hast du mit dem 235/40 17 eine tacho abweichung von -2,3 kmh bei 100 kmh, ist also im 8 prozent rahmen. vom abrollumfang darf die abweichung nicht mehr als 1 prozent betragen. dein 195er hat 1935 mm und der 235er hat 1890 mm. das dürften dann wenn ich noch richtig rechnen kann 2,33 prozent sein. :lesen:

bist du dir sicher das du die räder so fahren darfst?

mit den ganzen angaben in dem gutachten verhält es sich so.
alles was drin steht sind eventuelle maßnahmen die gemacht werden müssen um zu gewährleisten das der reifen volle freigängigkeit hat. der reifen darf zb nicht mit der lauffläche im freien stehen und beim einfedern darf auch die seitenwand nirgends anstoßen. wenn das alles passt musst du dir keine gedanken machen.
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Donnerstag, 17. Januar 2008, 12:21

ach ja, was noch ganz wichtig ist. wenn schon ein fahrwerk eingebaut ist und dann die felgen abgenommen werden sollen oder auch andersrum, müssen immer die felgen IN VERBINDUNG mit dem fahrwerk zusammen abgenommen werden. das muss auch so im TÜV bericht stehen sonst hat keines von beiden eine gültigkeit und die herren in grün haben dann ihren spaß.
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Donnerstag, 17. Januar 2008, 18:25

So ich auch noch, also bei der Abweichung von +1% bis -4% benötigst du keine Tachoangleichung wie Audi-Style geschrieben hat bist du mit -2,33% im Rahmen. Zum thema Eintragung wenn nicht ausdrücklich auf dem Gutachten steht das eine Korrektur der Fahrzeugpapiere
erforderlich ist brauchst du das auch nicht.

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