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robbat

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Dienstag, 29. November 2011, 15:59

Mein A6 war ein Schrotti - Was tun?!

Hallöchen liebe Gemeinde!

Ich hatte heute ein bisschen Zeit und dachte mir "rufste MAL bei dem Audi-Betrieb an, wo der Dicke immer zu Service war, bevor ich Ihn kaufte"
Ich hatte natürlich eine Vorahnung (Am hinteren Seitenteil hat man soetwas wie eine Schweißnaht gesehen)

Die Auskunft dort lautete aber, dass man mir aus Datenschutzrechttlichen Gründen keine Auskunft geben darf.

Also habe ich bei der Firma angerufen, auf die das Auto zugelassen war. Der Mitarbeiter, der den Audi fuhr ist dort nicht mehr tätig, aber die Dame versicherte mir, den Herren anzuschreiben. Ich bin dann zu meinem Freundlichen gefahren und habe dort ind ELSA reingucken lassen. Und siehe da: der Wagen hatte an der Fahrerseite einen Unfall und es wurde auch noch die Heckklappe getascht (2 Separate Vorgänge). Der Knaller kommt aber erst noch!
Nach ein oder zwei Stunden erhielt ich tatsächlich den Anruf des Fahrers!Er war sehr freundlich und erzählte mir alles was ich wissen wollte. Bei dem ersten Unfall an der Farerseite ist ihm ein LKW reingefahren und hat die ganze hintere Seite aufgerissen. Er berichtete mir auch, dass er Anfang Mai 2008 mit dem Auto einen schweren Unfall hatte. Er ist auf der Autobahn mit hohem Tempo jemandem hinten drauf gefahren. Dachnach wurde das Fahrzeug als Schrott verkauft. Er gab mir noch die Versicherung, bei der er versichert war. Diese habe ich auch angerufen und erfahren, dass die Schadensumme 11.345€ betrug.
Anfang Luni 2008 wurde der Wagen mit ca. 160 000km abgemeldet und ich habe ihn im März 2011 mit ca. 180 000km gekauft. Der Verkäufer (privat) erzählte mir, dass er das Fahrzeug von einem Insolvenzverwalter gekauft habe und da die Firma der Bank noch eine Rate schuldig war diese den Brief nich herausga konnte er das Auto die ganze Zeit nicht zulassen. Jetzt verkauft er es weil er sich natürlich schon ein neues gekauft habe.

Jetzt meine vermutung, da der Verkäufer in Polen geboren war hat er eventuell das Auto gekauft und in Polen reparieren lassen. Und es dann hier wieder verkauft. Immerhin fehlen 20 000km (der Wagen war ja in Deutschland 2008 Stillgelegt und nicht mehr hier zugelassen).

Ich werde am Donnerstag nochmal in der Firma anrufen und den Chef fragen, ob er noch einen Kaufvertrag von dem Auto hat und mir den käufer nennen kann.

In meinem Kaufvertrag steht "über etwaige Beschädigungen bzw. Unfallschäden wurde informiert" Er hat aber nichts von 2 Unfällen erzählt. (Da wurde vielleicht MAL was Nachlackiert wegen Steinschlag oder einem Kratzer)

Vorrausgesetzt meine Vermutung würde sich bestätigen, wie würdet Ihr reagieren? Und was ist mit dem Geld, was sich investiert habe (Kofferraumklappe neu lackiert, Automatikgetriebeölwechsel, Inspektion, Fahrstufenschalter erneuert, Bremsen erneuert vorne und hinten (ATE Powerdisc!), Scheinwerfer vorne erneuert (waren blind), Frontscheibe erneuert und Battierie erneruert) Sind insgesamt ca. 1600,-€

Danke und MfG

robbat


quattroandre

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Dienstag, 29. November 2011, 19:11

Da du den Wagen von privat gekauft hast und im Vertrag steht das über Unfallschäden informiert wurde sehe ich ziemlich schwarz für dich. Sorry.
.
.
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robbat

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Dienstag, 29. November 2011, 19:13

Mein Vater und mein Onkel waren mit beim Kauf dabei und er hat definitiv nichts über einen Totalschaden gesagt.
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Dienstag, 29. November 2011, 19:15

"über etwaige Beschädigungen bzw. Unfallschäden wurde informiert"

der satz im vertrag ist dein untergang! der hat dich eiskalt übers ohr gezogen

robbat

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Dienstag, 29. November 2011, 19:27

Beinahe-Totalschaden ist kein Seitenhieb - Verkauft ein Gebrauchtwagenhändler einem
Kunden ein Fahrzeug mit dem Hinweis, dass der Wagen auf der rechten Seite einen Schaden hatte,
so kann der Kauf rückgängig gemacht werden, wenn sich herausstellt, dass das Kfz bei
einem Unfall mit einem Lkw beinahe einen Totalschaden gehabt hätte. (Hier werteten die Richter
des Oberlandesgerichts Koblenz das Verhalten des Händlers als arglistige Täuschung.) (AZ: 5 U
1878/01)

Unfallschäden müssen detailliert geschildert werden - Wer einen Gebrauchtwagen ver-
kauft, der ist verpflichtet, den Käufer ungefragt und im Detail über Unfallschäden - soweit sie ihnen
bekannt sind - zu informieren. Tut er es nicht, so muss er mit einer Rückabwicklung des Vertrages
einverstanden sein. (Hier hatte der Verkäufer nur von einem "Heckschaden" gesprochen, ohne
einzeln auszuführen, was passiert war. Das Gericht wertete dies als "Bagatellisierung".)
(Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht, 14 U 35/01)

Habe diese Gerichtsurteile gefunden. Nutzen die mir was?

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Dienstag, 29. November 2011, 20:41

Naja, er hats sehr schwammig formuliert. Quasi steht im Vertrag nichts konkretes zu den genannten Schäden, sondern nur, dass er dich informiert hat, dass der Wagen schäden hatte ... inwiefern man dagegenan gehen kann weiß ich nicht. Aber im Endeffekt ist es einen versuch wert ... und eine Rechtsschutzvers. wäre da sehr hilfreich, sonst bleibst im schlimmsten Fall noch auf den Kosten sitzen.


robbat

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Dienstag, 29. November 2011, 20:58

Rechtschutzversicherung habe ich das ist kein Problem. Ende der Woche weiß ich mehr (ob er den Wagen als Schrottfahrzeug gekauft hat oder jemand anders) und dann werde ich MAL einen Anwalt aufsuchen.

Danke erstmal für eure Mithilfe, ich werde euch weiter auf dem laufenden halten! Wenn noch jemand was weiß, dann immer her damit!
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Dienstag, 29. November 2011, 21:35

Wenn du Rechtsschutz hast versuche es, als Zeugen hast du deinen Vater und Onkel, das könnte das Gericht aber negativ sehen, da sie aus deiner Familie kommen.

Es steht im Kaufvertrag das du informiert wurdest, also könnte er die rein theoretisch auch was vom Totalschaden gesagt haben, und das wird er vor Gericht auch tun.

Deine Chancen stehen nicht gut, aber wenn du deine Rechtschutzversicherung nicht all zu oft in Anspruch genommen hast würde ich es versuchen!

Audi-Style

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Mittwoch, 30. November 2011, 15:32

Ich würde sagen dass die Chancen Gar nicht MAL so schlecht stehen, dass du was erreichen könntest. Such dir auf jeden Fall einen guten Anwalt für den Fall.
Dass der Verkäufer nichts von einem Totalschaden erwähnt hat, dürfte alleine schon der Kaufpreis beweisen. Ich denke nicht, dass Du nur 2000 Euro für den Dicken bezahlt hast und jeder Mensch wird sich das logisch zusammen reimen können, dass niemand für einen eigentlichen Haufen Schrott einen Betrag von 8000 Euro und mehr bezahlt.
Du hattest doch auch noch geschrieben, dass 20000 Kilometer fehlen. Das ist dann der nächste Grund zum Anwalt zu gehen. Auf geänderte Laufleistungen muss der Verkäufer hinweisen
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prozac

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Mittwoch, 30. November 2011, 16:11

Also ich mache dir da nicht viel Hoffnung.

Wenn der Verkäufer nichts davon wusste, dass das Auto einen Unfall hatte, dann kannst du ihn auch nicht belangen.
Wenn er also ein gewerblich handelnder Verkäufer war (so hört es sich zumindest nicht an), dann muss er darüber auch nicht Nachforschungen anstellen.

Ansonsten müsstest du ihm also nachweisen, dass er davon wusste und es verschwiegen hat (arglistige Täuschung) und das ist sehr schwer.

Falls du aber eine Rechtsschutzversicherung hast, dann lass dich einfach MAL beraten und berichte über den weiteren Werdegang.

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Freitag, 2. Dezember 2011, 16:16

Allein für die nummer mit den Kilomtern würd ich ihm eine reinwürgen! Das ist ja nun MAL kein Kavaliersdelikt!

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Samstag, 3. Dezember 2011, 11:48

Re: Mein A6 war ein Schrotti - Was tun?!

Zitat von »"robbat"«


Anfang Luni 2008 wurde der Wagen mit ca. 160 000km abgemeldet und ich habe ihn im März 2011 mit ca. 180 000km gekauft.


Was ist denn mit der Laufleistung? So wie ich das verstehe gibt es da nichts zu beanstanden ...


robbat

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Samstag, 3. Dezember 2011, 11:59

Mit der Laufleistung ist folgendes:
Der Wagen hatte am 05.05.2008 den Unfall mit ca. 160.000 km, war dann nicht mehr fahrbereit und stand bis zum Verkauf bei einem Audi-Händler. (Stilllegung Jun. 2008) Dann wurde das Auto, bis ich es wieder im März 2011 zugelassen habe, in Deutschland nicht wieder Zugelassen. Und wie schon gesagt ich habe ihn mit guten 180.000km gekauft. D.h. der Audi wurde irgendwo 20.000km gefahren und das nicht in Deutschland.
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Samstag, 3. Dezember 2011, 12:20

Und wo ist das Problem dabei?

robbat

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Samstag, 3. Dezember 2011, 12:29

Wenn das Fahrzeug ins Ausland geht, wird das nicht im Fahrzeugbrief vermerkt? Und Innherhalb von 3 Jahren nur 20.000km?! Ist das für nen dicken Diesel nich ein bisschen wenig? Und es wurde nichts in der Zeit im Serviceheft eingetragen... Also mir kommt da schon ein bisschen was komisch vor.

Am Montag werde ich wieder mit dem Chef der Firma sprechen auf die das Auto zugelassen war. Ich hoffe er hat neue Informationen, an wen das Auto verkauft wurde und eventuell noch ein Gutachten, das er mir zukommen lässt mit Bildern u.s.w., dass ich MAL sehen kann, was alles im Eimer war.
Wenn ich dann noch weiß, an wen das Auto verkauft wurde und wohin, dann dürfte ich schonwieder weiterkommen.
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Samstag, 3. Dezember 2011, 12:38

Sry, aber verstehe nicht, warum du dich aufregst!
KLAR ist es nicht schön im Nachhinein rauszufinden, das die Karre schonmal einen Unfall/Totalschaden hatte, aber hat dich wer zum kauf gezwungen?
Mitlerweise gibt es für 20€ bei ATU oer real einen Lackschichtdickenmesser, welchen man sich unbedingt vor Besichtigung kaufen sollte, somit bleibt einem sowas erspart.
DU hast die Karre nun über 6 Monate und schon so viel reingesteckt und 20tkm kann er auch mit roten Kennzeichen/Tageszulassungen oder im Kreis in seinem Garten gefahren sein!
Ich würde mich an deiner Stelle beruhigen und beim nächsten Kauf daraus lernen!
Du fährst ihn ja auch schon länger und anscheinend ist doch alles ok! Es war nur ein fehler nach der Historie zu suchen! Hätte der ehemalige Besitzer sich nicht gemeldet, so hättest du bis heute nichts von gewusst!

Und warum sollen 20tkm in 3 Jahren wenig sein?
Du weißt doch nicht, was damit war! Evtl. stand der ungenutzt rum! Mein Vater hatte damals einen Firmenwagen und hat unseren Passat auch fast ein Jahr in die Ecke gestellt. Danach hat ihn meine Mutter dann gefahren.

Wenn der z.B. nach Polen zum reparieren gegangen ist, so wurde nichts vermerkt! Ist doch alles EU und Grenzen sind offen!

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Samstag, 3. Dezember 2011, 13:44

Ach ich habe noch etwas vergessen zu schreiben! Ich berichtete je im ersten Beitrag darüber, dass mir der Verkäufer erzählt hat, dass er das Auto nicht zulassen konnte, weil er von der Bank den Fahrzeugbrief nicht bekommen hat, da ja die Firma noch eine Rate zahlen musste. Der Fahrer des Audis (ein ehemaliger Gesellschafter der Firma) hat mir erzählt, dass die Fahrzeuge weder geleast noch finanziert werden. Sie werden immer in BAR bezahlt und sind somit immer Firmeneigentum gewesen. Die Bank hatte also nie den Brief. Irgendwie hat er mir da auch noch irgendwelche Lügengeschichten erzählt...
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Samstag, 3. Dezember 2011, 14:13

Und was hat er dir für einen Brief gegeben oder hat er den später bekommen?
Lass doch MAL den Lack bei einer Lackiererei testen und dann weißt du, was alles lackiert wurde und wie viel spachtel dran ist!


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Samstag, 3. Dezember 2011, 14:17

Er hatte Ihn ja dann bekommen und meinte, dass er sich in der zwischenzeit schon ein anderes Auto gekauft hat. Waren ja immerhin schon 2,5 Jahre...
War schon in meiner werkstatt (mit angeschlossener Lackiererei) die meinten, dass er von der Karosse her sehr gut gemacht ist. Ich denke ich werde demnächst sowieso nochmal zu einem Gutachter, der sich die Hütte MAL angucken soll.
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Samstag, 3. Dezember 2011, 15:48

Hmm ok...
Echt seltsam, aber immerhin ist der ja gut gemacht! Und wie gesagt würde ich das so belassen.
Was erhoffst du dir denn, wenn du dem Verkäufer nach der Zeit mit rechtlichen Schritten drohst?
Willst du ihm den Audi zurück geben?

Solange der gut gemacht ist, ist doch alles ok, oder?
Ich habe von Lackierereien schon aussagen gehört, wie; Ist es eine lackierung für dich oder eine Verkaufslackierung?
EIne Verkaufslackierung hält wohl nicht lange von der qualität und naja wird dann wohl viel gepfuscht!
Aber wenn deins gut ist, dann ist es ja ok!

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