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CobraXP

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Donnerstag, 5. März 2009, 08:56

[4b 2.5TDI 120kw] Wirkt sich neues Öl auf den Verbrauch aus?

hi,

wirkt sich denn ein Ölwechsel bzw. wenn benötigt ein nachkippen von frischem Öl auf den Spritverbrauch aus? Egal ob jetzt beim Diesel oder Benziner...

:?:
Audi A6 2.5TDI Multitronic



mipi

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Donnerstag, 5. März 2009, 09:56

wenn das Öl schon so verbraucht ist, das man es beim Spritverbrauch merkt, dann ist Dir eh nimma zu helfen...

:?

So eine zähflüssige Plastelinähnliche Masse brauch ich nicht in meinen Motor... :!:

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Donnerstag, 5. März 2009, 10:01

wenn das Öl schon so verbraucht ist, das man es beim Spritverbrauch merkt, dann ist Dir eh nimma zu helfen...

:?

So eine zähflüssige Plastelinähnliche Masse brauch ich nicht in meinen Motor... :!:


CobraXP

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Donnerstag, 5. März 2009, 10:03

ach schmarrn... ich hatte erst vor ca. 13.000km nen longlifeservice... er hat jetzt halt MAL nen halben liter gebraucht, da der wintergebrauch schon sehr am auto gezerrt hat... aber ich merke nun doch, einen gewissen niedrigeren verbrauch...
Audi A6 2.5TDI Multitronic


CaustiC

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Donnerstag, 5. März 2009, 10:05

es gibt ultraleichtlauföle, die laut faschzeitschrifften den verbrauch um bis zu 2% reduzieren können. Ob sich das lohnt hängt noch vom ölverbrauch und der fahrweise AB.

Leichtlauföl:
ist auch schon in bei niedrigen temperaturen sehr viscos und hat daher geringen wiederstand. Also grade was für die kursstrecken.

es gibt aber auch viele nachteile!!

Im algemeinen Scheiden sich immer die geister über das Öl und letzentlich ist es eine glaubensfrage. Ich rate immer zu dickflüssigeren ölen, grade bei älteren motoren.

Zitat

Ölratgeber

Alle Fahrzeuge die mit Hydrostößeln ausgerüstet sind und normal betrieben werden sollten als Normales Öl ein 10W/40 fahren. Und dieses incl. Ölfilter aller 10Tkm ersetzen. Wichtig ist aber, die API Norm sollte mindestens SF Qualität haben. SG, SH, SJ ist qualitativ besser. AB SF ist es aber immer ein Erstraffinerat. Pflegen wie Vaddi. 250tkm halten die Motoren dann schon so.

Motoren mit einstellbarem Ventilspiel vertragen auch die 15W Öle. Bei M20 und M30 ein unbedingtes Muss. Da dünnere Öle die Schwingungen nicht dämpfen und die Zylinderköpfe reißen in der Lagergasse. 15W40 ist hier Optimal. M und Porschefahrer sollten lieber auf 300V Öle der Marke Motul umsteigen. Da diese Öle die Anforderungen aller Ölhersteller bei weitem übertreffen und Ihren Motor auch nach langen Standzeiten perfekt schützen.Motoren die wie heute üblich mit 5W30 gepflegt werden sterben meist kurz nach 100tkm. Sind voller Schwarzschlamm und mit hohem Ölverbrauch.

Heute geht es nur noch darum beim Verkauf von Autos so wenig Kosten pro gefahrenen KM zu haben. Somit wurden Wartungen und Pflege komplett abgeschafft. Für Neuwagenkäufer und Leasingfirmen ist das kein Thema, da sie bei Zeiten wieder verkaufen. Für Gebrauchtwagenkäufer wird dies aber immer mehr zur Kostenfalle.

Als Text hier noch eine Pressemitteilung des Shellkonzerns. Und dann entscheidet selbst ob Ihr das dünnste Öl fahren müsst. Fragen zum Thema Öl beantworte ich nicht per Mail, da hier zu viele Meinungen existieren. Aus meiner Erfahrung heraus würde ich steht’s versuchen das dickste Öl zu fahren, was mein Motor verträgt.


Kapitale Motorschäden bei Urlauber-Fahrzeugen kurz nach dem Start:
Für Gar nicht so wenige Urlauber, die in diesen Tagen in die schönsten Wochen des Jahres aufbrechen, ist die Reise nach wenigen Autobahn-Kilometern zu Ende. Der Grund: Tod des Motors. Die unliebsame Überraschung Kapitale Motorschäden bei Urlauber-Fahrzeugen kurz nach dem Start Für Gar nicht so wenige Urlauber, die in diesen Tagen in die schönsten Wochen des Jahres aufbrechen, ist die Reise nach wenigen Autobahn-Kilometern zu Ende. Der Grund: Tod des Motors. Die unliebsame Überraschung kann auch eintreten, wenn der Motor nach Vorschrift gewartet wurde oder vom Kilometerstand noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Das Motorenöl hat versagt - nicht weil es ihm an Qualität mangelt, sondern weil es durch Benzin so weit verdünnt ist, dass es größeren Belastungen nicht mehr standhalten kann.

Ölverdünnung - heute noch im Zeitalter der Einspritzmotoren? "Doch, das ist ohne weiteres möglich", so DR. Helmut Leonhardt, Motorenölexperte der Shell Forschung. "Jedes Anlassen mit Motortemperaturen unter 50 Grad ist ein Kaltstart. Das Benzin-Luft-Gemisch, das die Einspritzung oder der Vergaser liefern, ist viel `fetter´ als normal, es enthält mehr Benzin. Dies muss sein, weil sich ein Teil der Benzintröpfchen im kalten Motor niederschlägt. Je niedriger die Temperatur, desto größer ist der Verlust, desto mehr Benzin muss das Gemisch für den Kaltlauf enthalten und desto höher ist auch der Verbrauch des eben gestarteten Wagens. Diese Start- und Warmlauf-Anreicherung wird erst unnötig, wenn das Triebwerk seine Betriebstemperatur erreicht hat."

Das Benzin, das sich im kalten Motor niederschlägt, bildet einen Film an den kalten Wänden der Ansaugrohre, an den Ventilen, an den kalten Zylinderwänden und an den Kolben. Es nimmt nicht teil an der Verbrennung, sondern läuft an den Kolben vorbei - ins Öl.

<Jetzt schließt sich der Kreis: Jeder, der sein Kühlwasser-Thermometer schon einmal beobachtet hat, weiß, wie lange es dauert, bis der Bereich der normalen Temperatur erreicht wird. Drei von vier Fahrten mit dem Personenwagen, hat der ADAC gemessen, sind kürzer als zehn Kilometer. Sie sind so kurz, dass die volle Betriebstemperatur erst ganz am Schluss erreicht wird - oder sogar nie. Das Öl im Motor bleibt so kühl, dass das eingesickerte Benzin nicht wieder verdampfen kann. Die Folge: Langsam, aber stetig wird bei solchen Kurzstreckenfahrten das Öl verdünnt. Wer AB und zu seinen Ölmessstab zieht, freut sich vielleicht sogar über den guten Motor, der "kein Öl verbraucht". In Wirklichkeit verbraucht er durchaus Öl, durch das einsickernde Benzin wird das aber verdeckt.

Shell hat diesen Effekt mit mehreren Fahrzeugen gemessen, in einem eigenen Kurzstrecken-Zyklus: maximal 15 Kilometer Stadtfahrt, höchstens 50 km/h und 2500 U/min. Das Ganze im Frühjahr, im Winter würde es noch schlimmer aussehen. Schon nach 2000 km erreichte der Sprit-Anteil im Öl zehn Prozent. Aus dem ursprünglich eingefüllten Öl der Viskosität 5 W-40 war ein Öl 5 W-30 geworden. Nach 5000 Kilometern und entsprechend fortgeschrittener Ölverdünnung lag die Heißviskosität nur noch bei 20. Jetzt wird es kritisch: Für lange Fahrten mit hoher Belastung ist SAE 20 zu wenig.

Was man dagegen tun kann? Ganz einfach: einen Ölwechsel außerplanmäßig vor der Urlaubsfahrt einschieben. Das neue, unverdünnte Öl hat alle Reserven, die der Motor für lange Fahrten mit hoher Belastung braucht.

Diesel-Fahrer brauchen sich übrigens um Ölverdünnung nicht zu kümmern: Sie gibt es bei diesen Motoren nicht. Für Benzinmotoren aber können die immer weiter verlängerten Serviceabstände bei viel Kurzstrecken-Stadtfahrten eine Gefahr sein. Die Elektronik, die in manchen modernen Modellen den Ölwechsel belastungsabhängig errechnen soll, erkennt gefährliche Verdünnung unter Umständen nicht zuverlässig genug.

Shell & DEA Oil GmbH


aus http://www.motorrevision.de/ <<-- im übrigen eine sehr gute seite, wenn man sich genauer mit der motorenkunde beschäftigt.

6

Donnerstag, 5. März 2009, 16:13

Also nach nem Ölwechsel hast keinen geringeren Verbrauch, jedenfalls nicht meßbar im Alltagsbetrieb!!!

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