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Renzor

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Mittwoch, 13. November 2013, 09:55

2.7 t zu alt für LPG-Anlage?

Hi Leute,

ich war gestern bei einem Händler der LPG Anlagen verbaut. Wollte mich mal wegen preis usw informieren. Er meinte erst alles kein Problem, beim V6 kostet das 2.800Euro inklusive allem, also auch Eintragung usw. (habe leider vergessen zu fragen von welcher marke die anlage dann wäre) Naja jetzt aber der grund meiner frage. als er wissen wollte was ich fahre und ich sagte: a6 4b bj 99 da meinte er direkt waaaas? das lohnt überhaupt nicht mehr. und die anlage is ja dann mehr wert als der wagen. auch als ich ihn darauf hingewiesn hab dass der motor erst 165.000 km drauf hat, meinte er lohnt nicht. Die Audi/VW motoren machen immer ärger blabla. er macht das seit 13 Jahren und kennt sich aus bla blub....

stimmt das???? der motor läuft doch locker noch 100.000km. is komplett bei audi scheckheftgepflegt und läuft wie ein schweizer uhrwerk. is eine lpg umrüstung trotzdem wirklich nicht empfehlenswert?

und der wagen is definitiv mehr wert als 2.800 euro.... bin aber mal ausnahmsweise ruhig geblieben^^`


F1Sebi

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Mittwoch, 13. November 2013, 10:02

Er will nur keinen ärger haben... Der Motor ist alles andere als gasfest... Lieber einen unaufgeladenen oder einen V8...

Renzor

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Mittwoch, 13. November 2013, 10:04

also ist beim 2.7t generell von lpg abzuraten!?


Shibi

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Mittwoch, 13. November 2013, 10:07

Also ich habe meinen 2.7T (auch Bj. 1999) mit noch ein paar Kilometern mehr umgerüstet als deiner jetzt hat und inzwischen bin ich bei 275tkm. (Bald 100tkm auf LPG)
2800€ erscheint mir auch etwas teuer, ich habe vor 3,5 Jahren 2400€ bezahlt und war schon nicht beim günstigsten Umrüster. Habe bei mir eine Prins Anlage drin.
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Mittwoch, 13. November 2013, 10:43

gabs da wirklich viele probleme? verträgt der motor das lpg gut? wie groß ist bei dir der mehrverrbauch gegenüber benzin? (etwa in prozent damit ich das abschätzen kann auf meinen verbrauch :) )

2.400 wäre natürlich super. wo hast du das denn umrüsten lassen? wie sind deiner erfahrung nach die jährlichen wartungskosten?

soooooorrrryyy für die vielen fragen :D

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Mittwoch, 13. November 2013, 10:57

Bezüglich auf Deine Frage ob er zu alt ist "ja" und wenn dann auch nur beim normalen V8 oder V6. Hier sind einfach die Unterhaltkosten geringer.


Shibi

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Mittwoch, 13. November 2013, 16:03

Davon abgesehen, dass sie die Schläuche ab den Injektoren zu lang gemacht haben (bei Turbofahrzeugen dürfen es wohl maximal 10cm sein) gab es bisher keine Probleme. Der Motor ist Gasfest und fährt auf Gas einwandfrei. Es gibt auch noch einige andere die ihren 2.7T auf Gas umrüsten lassen haben ohne Probleme.
Mehrverbrauch würde ich auf ca. 15-20% schätzen. Kann keine genauen Daten liefern, da ich das Auto eine Woche vor dem LPG Umbau Chippen lassen habe und das den Verbrauch garantiert auch beeinflusst. Nach Spritmonitor habe ich einen Durchschnitt von 13,9L auf Gas. (Link) Wobei man hier noch ca. 0,3-0,4L rauf rechnen kann da ich gelegentlich auch mal ein paar Kilometer auf Benzin fahre wenn ich mal wieder zu doof bin rechtzeitig zu tanken. :whistle:

Umrüsten habe ich ihn bei Abart Autogas in Regensburg machen lassen. Haben (abgesehen von der Schlauchlänge an den Injektoren) eine vernünftige Arbeit abgeliefert.

Unterhaltskosten gibt es ja kaum welche abgesehen von dem Gasfilter.
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Mittwoch, 13. November 2013, 16:30

also ist beim 2.7t generell von lpg abzuraten!?


Ja es ist beim 2,7er T davon abzuraten ich kenne keinen 2,7er T Fahrer der mit Gas ohne Probleme gefahren wäre auch unser User Shibi nicht der hat mit seinem Wagen mehr als genug Probleme und ordentlich Geld in dem Wagen versenkt. Das Grundproblem ist folgendes:

LPG hat zwar eine geringere Dichte, aber einen höheren Brennwert als Benzin daher ist es enorm wichtig die Motorsteuergeräte bzw. deren Einstellung, Lambdasonden usw entsprechend Software technisch anzupassen. Wenn das Motorsteuergerät/ Steuergerät der LPG Anlage nicht richtig mitspielt oder falsch eingestellt ist, entsteht das Problem, dass der Motor im oberen Leistungsbereich zu mager läuft. Und (viel) zuviel Sauerstoff erhöht die Verbrennungstemperatur grad bei Gas beachtlich.
Das Problem ist, die meisten bekommen das garnicht mit und die Folge sind Laderschäden, Ventilsitze brennen weg oder die Ventile selber, Hitze-Risse entstehen am Zylinderkopf zwischen den Ventilen usw.

Die Folge davon ist eine unrunder Leerlauf, Leistungseinbrüche, Kühlwasser verbrauch usw, die Palette ist lang.

Und wie unser F1Sebi schon schrieb: Der Motor ist alles andere als gasfest

Mit seiner und meiner Antwort haben dir jetzt schon zwei KFzler geantwortet der eine Meister wenn ich mich recht erinnere, wa Sebi ? Und meinereiner Geselle und Motorheini.
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Mittwoch, 13. November 2013, 17:06

Zitat

Ja es ist beim 2,7er T davon abzuraten ich kenne keinen 2,7er T Fahrer der mit Gas ohne Probleme gefahren wäre auch unser User Shibi nicht der hat mit seinem Wagen mehr als genug Probleme und ordentlich Geld in dem Wagen versenkt.

Das waren aber alles keine Gasprobleme bei mir. Den ersten Turboschaden hatte ich vor der Gasumrüstung und der Zweite lag meiner Meinung nach an einem abgegangenen Schlauch am Schubumluftventil (während der wagen 1 Monat beim Getriebeinstandsetzer war, welcher nicht gemerkt hat dass sich das Auto völlig schlapp fährt). Paar Tage später war dann der Turbo auf der Seite kaputt. Zum Glück noch im Garantiezeitraum. Und der dritte Turboschaden war ein Materialfehler, der hat nicht mal 20km gehalten. ;)
Probleme an Ventilen oder Zylinderkopf sind mir bisher noch nicht aufgefallen. Kühlwasser verbraucht meiner immer nur wenn wieder irgend wo ein Schlauch oder Anschluss defekt ist... Und den unruhigen Leerlauf hat er schon vor der Gasumrüstung gehabt.

Zitat

Wenn das Motorsteuergerät/ Steuergerät der LPG Anlage nicht richtig mitspielt oder falsch eingestellt ist, entsteht das Problem, dass der Motor im oberen Leistungsbereich zu mager läuft.

Das ist dann aber ein Problem der Einstellung der Gasanlage und kein allgemeines Gasproblem.


Ich würde ihn jederzeit wieder umrüsten lassen. Mit dem Geld das ich inzwischen gespart habe lassen sich notfalls so einige Reparaturen durchführen. ;)
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mse

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Mittwoch, 13. November 2013, 18:50

Hi,

also ich habe bei mir vor kurzem auch eine Anlage von Prins verbaut.
Die war "ganz Zufällig" in meinem Schlachtauto :-)

Das Auto fährt top ! kein Ruckeln, kein Zuckeln keinerlei Fehler o.ä.
Man merkt noch nicht einmal, wenn die Anlage umschaltet.


Da ich die komplette Ansaugspinne getauscht habe, konnte ich sehen, wie die Anlage verbaut wurde.
Wie ich das dann gesehen hatte, wundert mich es nicht, wenn die ganzen Umbauer die Düsen so einbauen, daß das Auto nicht richtig auf Gas läuft.
Da wurden die Gasdüsen einfach von der Seite reingebohrt. 2 Stück hatten kaum die Gelegenheit das Gas richtig einzuspritzen.
Ich habe in diesen Atemzug bei meinem Motor die Ansaugkanäle angepaßt.

Ich ärger mich nur, daß ich es nicht schon viel früher gemacht habe.

ms

Renzor

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Donnerstag, 14. November 2013, 08:11

das is jetzt ja ne richtige zwickmühle... zwei erfahrene mechaniker raten mir ab wegen probs, aber zwei leute mit gasanlage raten mir dazu weils keine probs gab.... ach man was mach ich denn nu :(

hab mir übrigens von abarth autogas mal aus interesse en angebot schicken lassen (aber für leverkusen; is näher für mich). das inet angebot war 2.568 € mit 73 l radmuldentank.

F1Sebi

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Donnerstag, 14. November 2013, 08:36

Wieviel sparst du dir pro 100km mit Gas?

Wieviel kostet die Anlage?

Wieviel zusätzlich steckst du in den turbomotor in einem Jahr mit ca 25tkm Fahrleistung?

Das ganze rechnest du auf den Benzinpreis ...

Ggf wie lange du das Fahrzeug noch fährst...

Und vergleiche Autos im vk mit oder ohne gasanlage... (Nachgerüstet und Turbo)


Meine Freundin selbst fährt Gas bei einem V8 s-type und er läuft - sie fährt aber auch 80tkm im Jahr und hat keine werkstattkosten... Außer Ersatzteile.
Bisher getauscht - Steuerkette und Gleitschienen plus kurbelwellensimmerring... Kommt aber nicht vom gasumbau. Die Anlage besteht großteils aus Prinz Komponenten - und ich habe zusätzlich natriumgefüllte Ventile aus der Motorsport Abteilung von Alfa verbaut... :thumbup:


Luciver

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Donnerstag, 14. November 2013, 09:14

Prinzipiell hört man ja meist nur schlechtes über Gas da die wenigsten schreiben wenn sie zufrieden sind :)

Prinzipiell hört man ja meist nur schlechtes über Gas da die wenigsten schreiben wenn sie zufrieden sind :)

Ich würde mal sagen ein kompetenter Umrüster mit Erfahrung bekommt den problemlos umgebaut und er läuft.

Würde auf jeden Fall aber immer bei PRINS oder BRC bleiben da man hier die beste Abdeckung an Service Betrieben hat.

Die Kosten musst du dir halt ausrechenen bzw wann es sich lohnt:

Benzin: Jahreslaufleistung/100*Spritverbrauch*1,55,
LPG: (((Jahreslaufleistung/100)x(Spritverbrauch))x(1,2))*0,70,

Das gesparte Geld beim Tanken von der Anschaffung abziehen dann weist nach wievielen Jahren du sie drin hast

Wartung im Jahr ca. 100 Euro für die Anlage

Allgemein gilt: Sauger ist einfacher einzustellen als jeder Turbo, hier erkennt man den guten Umrüster :)

BTW. hatten wir nicht extra eine LPG Rubrik im Forum?
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Tash

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Donnerstag, 14. November 2013, 11:55

Also generell sollte man ja wenn man es krachen lassen möchte auf Benzin umschalten. Ansonsten kann es nämlich zu den schon beschriebenen Problemen kommen. Ich hab in meinem 2,7 BiTu eine BRC Anlage drin. War vom Vorbesitzer verbaut und läuft seit ca. 80.000 km. War vor 2 Wochen beim Umrüster für ein Routinecheck. Ergebnis, alles läuft perfekt und funktioniert. Offenbar hatte der Vorbesitzer kurz vor dem Verkauf auch einen Service machen lassen. Ich habe das Auto jetzt 4 Wochen, bin 2000 km gefahren und hatte null Probleme. Immer dran denken, LPG ist um Sparen da, Benzin zum heizen! :thumbsup:

mse

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Donnerstag, 14. November 2013, 14:15

Genau Tash !
So sehe ich das auch. Ich fahre auf Gas wenn ich cruisen will und auf die Arbeit fahren.
Auf der Bahn gehts mit dem guten Super + weiter :-)
und bei einem 99er 2,7 T braucht man nicht zu glauben, daß da im Jahr nur ein Ölwechsel anfällt.
Unabhängig vom Gasbetrieb.
Und sooooo viel spart man mit dem Gas auch nicht. Man muß halt nur nicht so oft an die Tanke :-)
Aber man kauft sich ja nicht so ein Auto um spritsparend zu fahren :-)

MS


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Donnerstag, 14. November 2013, 14:29

Zitat

Und sooooo viel spart man mit dem Gas auch nicht.

Soll ich dir mal vorrechnen wie viele Tausend Euro ich schon mit meiner Gasanlage gespart habe? ^^
Oder vielleicht noch besser, ich könnte mal vorrechnen was meine Eltern mit ihren 2 Autos und ihren Gasanlagen schon gespart haben, die sind noch mal deutlich mehr auf Gas gefahren. Bei 200tkm auf Gas hat mein Vater mit seinem E320 schon einen 5 stelligen Betrag gespart und da sind die Umrüstkosten und Wartungskosten schon abgezogen... Ähnliches bei meiner Mutter mit ihrem Opel Zafira und 150tkm auf Gas.
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Donnerstag, 14. November 2013, 14:39

Genau Tash !
Und sooooo viel spart man mit dem Gas auch nicht. Man muß halt nur nicht so oft an die Tanke :-)
Aber man kauft sich ja nicht so ein Auto um spritsparend zu fahren :-)

MS


Ich habe zwar keinen 2,7 BiTu, allerdings muss ich dir da direkt wiedersprechen.
Zum einen hat man zwar zusätzlich Reichweite aber warum sollte man das teure Benzin verheizen, nur weil der Gastank leer ist? Das LPG-Netz ist unglaublich gut ausgebaut und genügend APPs zum finden gibts es auch (mehr-tanken zum Beispiel). Auf Gas habe ich eine Reichweite von ca. 450km und auf Benzin ca. 600.
Zum anderen haben sich meine Spritkosten von fast 18€/100km auf knapp 10€/100km fast halbiert. Sicherlich verbraucht er etwas mehr. Dafür kostet LPG weniger als die Hälfte von Super oder Super+.
Thema Alter:
Ich habe mir letztes Jahr im März eine Prins Anlage in meinen damals 13 Jahre alten A6 mit 154.000km für 2800€ einbauen lassen. Diesen Februar hatte ich die Umrüstkosten wieder raus. Selbstverständlich kommt das auf die persönliche Km Leistung an. Jedoch lohnt sich ein Umrüsten fast immer, wenn ein Auto entweder viel verbraucht oder man viel fährt. Da bei mir beides zutrifft, hatte ich nach eben einem Jahr die Kosten wieder raus und zahle seit dem wirklich nur noch die Hälfte für eine Tankfüllung (ca. 45€ bei leerem Tank). Mein Spritmonitor
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Donnerstag, 14. November 2013, 19:05

Leute !

Immer ruhig mit den Pferden !
Manche Sachen sollte man nicht grade auf die Goldwaage legen.
Klar spart man mit Gas. Aus diesem Grund habe ich das ja auch gemacht, ABER der A6 2,7 T ist mit Gas oder auch ohne Gas kein Kostverächter.
Und meiner Meinung nach passen die zwei Worte TURBOMOTOR und SPRITSPAREN (zumindest bei unseren Baujahren) nicht wirklich zusammen.
Wer seinen 2,7 T auf Gas umbaut, macht das doch nur, um nicht jedesmal zu heulen wenn man an die Tanke fährt.
Dieses Auto ist einfach nicht zum sparen gemacht.
Und wenn der Motor schon Jenseits der was weiß ich 160 tkm und mehr drauf hat, brauche ich nicht die Rechnung aufmachen "nach 200 tkm habe ich gespart"
Fakt ist, daß die Anschaffung einer Gasanlage schon eine kleine Hürde ist und die muß man erst einmal nehmen (können)
Trotz allem, würde ich jedem dazu raten, diesen Umbau zu machen.
Ich selbst fahre zwar noch nicht lange damit, aber ich ärgere mich daß ich es nicht schon früher gemacht habe.
Denn es ist schon etwas erträglicher an der Tanke
Und mein Motor hat etwas mehr als 160 tkm drauf.
Es ist mir auch egal, was irgendwelche "Profis" sagen von wegem "zuviel km drauf und so."
Bei diesem Motor lebt man eh in der stetigen Angst "was geht als nächstes hoch" (trotz Wartung)
Sicher "spare" ich mit Gas etwas, aber Leute, ICH wußte genau, als ich das Auto gekauft hatte, daß ich damit keinen Durchschnitt von 10 Liter habe.
und 15 oder 16 Liter Gas (mehr oder weniger) sind auch nicht grade wenig :-)

Also nochmal zum Abschluß:
Reitet nicht auf meinem "soooo viel" rum. Ja gegenüber dem Benzin spart man schon Geld, aber bei so einem Auto freut sich halt auch mein Nachbar und der hat ne Tanke ;-)
Es soll jeder auf Gas umbauen wenn er will und kann, aber zum SPAREN wird man mit so einem Auto nie kommen.

Ende mit dem Wort zum Sonntag

LG
MS


Slowfinger A6

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Donnerstag, 14. November 2013, 20:50

das is jetzt ja ne richtige zwickmühle... zwei erfahrene mechaniker raten mir ab wegen probs, aber zwei leute mit gasanlage raten mir dazu weils keine probs gab.... ach man was mach ich denn nu :(

hab mir übrigens von abarth autogas mal aus interesse en angebot schicken lassen (aber für leverkusen; is näher für mich). das inet angebot war 2.568 € mit 73 l radmuldentank.



Ich will dir den Gasumbau um Gottes Willen nicht ausreden. Es ist nur so das ich von Berufswegen schon zuviel Elend gesehen habe daher sollte das ganze wohl überlegt sein und es sollte jemand machen der wirklich Dunst davon hat, sonst hast du ebend die beschriebenen Probleme. Ich würde meinen 2,7er im Leben nicht auf Gas umbauen zu Spritsparen is der net da. Hab das Auto wegen dem Spaßfaktor, damit mir die 2,0er TDI Fraktion auf der Bahn net mehr auf den Sack geht weil die schneller sein wollen :devil: und weil der als Handschalter Quattro einfach nicht so oft zu haben ist. :)
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Donnerstag, 14. November 2013, 21:10

erst mal möchte ich euch allen danken, dass ihr so eifrig diskutiert.

also natürlich wird mein dicker dann kein "sparer" und ich war mir beim kauf auch über den verbrauch bewusst. ich kann den auch bewältigen, die sache sind eher die fahrten zur arbeit. da "blubber" ich eh nur mit 100 über die bahn, weil so viel verkehr is. da wärs dann natürlich super wenn ich günstiger fahre. aber für die "spaßfahrten" (also ohne schleicher :D) kann ich dann ja auf benzin wieder schalten.