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Chris1895

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Freitag, 11. Januar 2013, 10:47

GetriebeProbleme mit meinem 4.2 quattro brauche Hilfe

Hallo zusammen,

Fähre seit 4 Wochen einen Audi A6 Avant 4.2 Quattro automatik 4b von 2000 190tkm. Habe folgendes Problem. Das Auto fuhr lange mit ausgeschlagenem Spurstangenkopf hatte ein starkes ruckeln beim Bremsen im Lenkrad und auch gemerkt das vorne rechts alles wackelt. Habe den Kopf getauscht und neu vermessen. Das wackeln ist immernoch da. An der Achse ist nichts ausgeschlagen oder Defekt alles in Ordnung. Wenn ich den Rückwärtsgang einlege und losfahre höre ich ein Kratzen. Wenn ich normal fahre und den Wagen Rollen lasse und dann wieder Gas gebe ruckelt er und braucht lange bis er Gas annimmt man merkt auch das er dann runterschaltet, aber das dauert alles sehr lange die Drehzahl spielt dann auch leicht verrückt.
Sobal ich den Wagen Rollen lasse und die Drehzahl runter geht, stelle ich fest das kurzzeitig die Drehzahl bis auf 400 runtergeht und dann wieder hoch kommt und bei ca 1000 stehen bleibt. Im Leerlauf hab ich zeitweise auch ein ruckeln, fühlt sich an als würde der Wagen nicht auf 8 Zylindern laufen. Habe keine Fehler im Speicher!

Kann es sein das durch den Spurstangenkopf jetztbauch etwas an der Antriebswelle ist oder etwas im Getriebe?
Hat einer Erfahrung?

Vielen dank für jede Hilfe die ich bekomme

Gruß christian


lecter

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Freitag, 11. Januar 2013, 11:27

Hallo,
zunächst würde ich dir raten wollen, MAL zumindest die Steuergeräte Motor, Getriebe und Kombiinstrument auf eventuell hinterlegte Fehler auszulesen. Wenn du viel Glück hast, sagt dir dein Auto sogar, was im Argen liegt ;-) Viele Freundliche erledigen dir das in der Hoffnung auf einen Auftrag für nen Zehner in die Kaffeekasse oder Gar umsonst. Andere Möglicheit ist, du schaust MAL in die Liste der User mit VCDS, ob jmd bei dir aus der Nähe kommt.
Ich stelle die vorsichtige VERMUTUNG an, dass es nicht durchs fahren mit wabbeliger VA kommt. Eher stellt sich mir, da du nen Quattro fährst, die Frage, ob der Simmering an der Kardanwelle dicht ist? Den hatte ich immer MAL wieder als Problem, das dazu führte, dass der Ölstand im Getriebe nicht mehr stimmte, was zu allerhand lustigen Effekten führte, wo andere behaupteten, der Motor sei "am Sack". Wenn dem so sein sollte, war es nen billiger Spaß, der Simmering soll einfach zu wechseln sein und kostet nicht die Welt.
Wenn dem nicht so ist gilt es, im Motorraum weiter zu suchen. Dein Leerlaufproblem würde mich zunächst den Luftmassenmesser prüfen lassen, zieh den einfach MAL AB und guck, ob sich der Motorlauf ändert.
So, nun hast du einige Sachen zum ausprobieren und ich warte dann MAL auf Feedback ;-)
greets
lecter
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Chris1895

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Freitag, 11. Januar 2013, 12:20

Vielen dank für deine Antwort. Der Fehlerspeicher ist leer. Zu dem Leerlauf, das Sägen ist weg sobald ich auf N schalte. Also daher eher ein Problem vom Getriebe würde ich vermuten.
Es ist auch nicht die gesamte Vorderachse die ich merke sondern nur vorne rechts wo der kopf so lange ausgeschlagen war. Fühlt sich beim Bremsen an als ob das Rad noch vorne und hinten schlägt. Wenn ich manuell schalte und dann mit dem Motor Bremse höre ich ein Kratz/Schleifgeräusch vorne rechts sobald ich wieder hochschalte ist es weg. Das gleiche hab ich beim rückwärtsfahren.
Habe leichte Unrichtigkeit am Getriebe aber nichts großes. Habe auch schon mit par alten Arbeitskollegen gesprochen die können mir auch nicht helfen. Und selber fällt mir nichts ein. Kann nur vermuten das im Getriebe etwas nicht stimmt.


lecter

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Freitag, 11. Januar 2013, 18:37

Hallo,
wie gesagt, das Sägen könnte noch immer mit dem LMM zu tun haben, weil dann die gesamte Gemischaufbereitung nicht mehr stimmt. Hast du beim Automatikgetriebe eine Fahrstufe eingelegt, liegt schon im Stand eine ordentliche Last am Motor an, im Leelauf jedoch nicht. Deswegen juckt ihn dann das leicht falsche Gemisch nicht.
Jetzt, wo ich erneut das mit der rechten Seite lese kommt mir die Idee, dass du MAL dein Radlager checken könntest: Dadurch war das Lager viele Kilometer nicht ausschließlich axial belastet und könnte einen schleppenden Schaden genommen haben. Bei normaler Fahrt ist alles gut, aber wehe es kommt eine eher ungewöhnliche Last wie zum Beispiel ein bremsender Motor oder Gar eine Rückwärtsfahrt.
Wie lange besteht die leichte Undichtigkeit schon? Die Tiptronik nimmt dir fehlendes ATF schnell übel und es kann auch bei Tropfmengen über einen längeren Zeitraum MAL ein Liter entfleuchen.

Andere Sache, wenn der Motor unrund läuft.. Ich habe den 3.0 ASN, wo sehr gerne die Schaltsaugrohrumschaltwalze bricht... Das Auto wird träge und läuft so rund wie ein Sack Nüsse. Hat deiner da eventuell auch Probleme? Des weiteren könnte es an einer defekten Membran im AGR liegen, sofern vorhanden. Dann bekommt der Motor Abgase in den Frischlufttrakt und hustet gerne MAL hier und da...

Soviele Worte, so wenig Zeit... viel Erfolg bei der weiteren Diagnose.
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Montag, 14. Januar 2013, 08:16

Ich würde ja das Antriebswellenlager vermuten .....
Gabe es nicht auch bei diesem Automatikgetriebe gerne MAL Probleme mit dem Rückwertgang zum Thema warmes und kaltes Getriebeöl....
Ich nehme an das Getriebeöl sieht farblich gut aus?
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Dienstag, 15. Januar 2013, 06:51

ein knarzen bei Lastwechsel im stand kann auch von einem anderen aggregat kommen. hast du schon MAL dein Servoöl kontrolliert? wenn ein lager oder änliches defekt ist und schwergäng läuft fällt der Motor erstmal mit der drehzal AB und braucht kurz, bis er sich wieder einpendelt um die erhöhte last dem Motorleerlauf anzupassen. Ich Tippe jetzt MAL bei deiner Fehlerbeschreibung auf die Servopumpe, da diese des öfteren MAL den Geist aufgibt und wie von dir beschrieben ein "knarzen" verursacht. evtl. kann auch das Lenkgetriebe auf grund des defekten Spurstangenkopfes einen schlag abbekommen haben. :cursing:
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Dienstag, 15. Januar 2013, 15:40

Die sterbende Servopumpe sollte man aber hören wenn du voll einlenkst und die Drehzahl sollte dann kurz schwangen, zumindest war es so bei meinem alten da wäre sie dem nächst gekommen.
Hat der Servotronik?
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Dienstag, 15. Januar 2013, 23:46

Und um ein für allemal ausschließen zu können dass irgendwelche Geräusche von der Vorderachse und deren Bauteile herrühren, einfach MAL bei DEKRA oder TÜV vorbeifahren und ganz nett fragen ob man MAL deren Achsspieldetektor (hydraulische Platten im Boden/Hebebeühne die das Rad MIT KRAFT hin und her bewegen können) benutzen dürfte weil man diverse Geräusche hört von vorne links. Mit dem Versprechen zur nächsten Hauptuntersuchung dort vorbeizukommen, machen die das sicher :)
Greetz
dOm