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Stefan.S

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Donnerstag, 27. Dezember 2012, 22:40

Motorschaden

Moin moin..
Ich hatte vor ein paar Monaten mit meinem dicken nen Motorschaden, was mir aber irgendwie immer noch keine ruhe lässt ist die Aussage von meinem Mechaniker, der den ausgebaut hat. Er meinte das die letzten beiden Pleul kein Öl mehr bekommen haben, das wohl die Ölbohrungen verstopft waren. Weiß jemand wie das passieren kann? Bei 220.000 km wurden vom Vorbesitzer die Ventildeckel und Zylinderkopf Dichtungen erneuert worden. Ich hab den Dicken mit 245.000 km gekauft, gleich nen Ölwechsel machen lassen und nach 600 Km dann der schaden. Ich habe jetzt aber gehört, das es bei den Dichtungen 2 Arten gibt, einmal die Vorgefertigten und dann die Dichtmasse aus der Tube? und der meinte, das wenn das die Dichtmasse war, manchmal welche zu viel auftragen und es dann im Gehäuse raus quetscht und sich evtl nach ner Zeit kleine Teile lösen und dann früher oder später den weg zu Ölbohrungen finden und sie verstopfen. Ich wollt jetzt MAL wissen ob jemand so was schon MAL hatte, oder so nen Fall kennt!?



HighlanderRGB

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Freitag, 28. Dezember 2012, 13:34

Beim Zylinderkopf kenne ich keinen vernünftigen Menschen, der statt einer Zylinderkopfdichtung "Dichtmasse" verwendet - bei der Ventildeckeldichtung, genauso aber auch bei Ölwannendichtungen etc. gibt es durchaus Menschen, die eine "Billig-Reparatur" auf diese Weise durchführen.

Die Tube Dichtmasse kostet einen Bruchteil einer neuen Dichtung, obwohl sie sowohl beim Ventildeckel, als auch bei der Ölwanne ebenfalls nicht so teuer sind, dass es sich lohnt - meistens ist das eher eine "Verlegenheitsreparatur", weil das Bauteil nicht da war und schnell der Wagen fertig werden sollte.

Ich würde, aus den genannten Gründen, dass ein "Zuviel" der Masse sich in den Ölkreislauf oder sonstige Bereiche des Motors, wo es definitiv nichts zu suchen hat, verteilen kann, nicht machen!

Wobei ich Dichtmasse am Auspuff/Krümmer (aber ohne Turbo) da MAL von ausnehmen möchte - ist aber auch ein anderes Kapitel!

Verstopfte Ölkanäle können aber auch durch andere Dinge verursacht werden - falsches Öl, Ölwechsel massiv verspätet durchgeführt etc.

Früher gab es auch MAL das "Phänomen" Schwarzschlamm, der ähnliches verursachen konnte - das sollte aber bei modernen Ölen, sofern man sie regelmäßig wechselt, nicht passieren.

Weiterhin ist bei Arbeiten am Zylinderkopf und allgemein am "offenen" Motor extreme Vorsicht geboten. Es müssen bestimmte Kriterien eingehalten werden, so darf man zum Beispiel keine Tücher zum Saubermachen benutzen, die fusseln oder sich Gar aufribbeln können - das Gleiche gilt für Arbeitshandschuhe etc.....und natürlich muss man aufpassen, dass kein Staub, Dreck etc. hinein kommt, denn der setzt sich, grade mit Öl zusammen gebracht, in die engsten Stellen des Motors - die Ölkanäle.....
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Stefan.S

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Freitag, 28. Dezember 2012, 16:06

Vielen Dank für die Antwort. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe wurde das Öl, bevor ich ihn gekauft hatte, bei ca. 210.000 Km gewechselt. Aber auf dem Schild stand auch das sie für den Wechsel 10W 40 genommen haben, anstatt wie laut Audi 5W 40. Ich hab dann wie gesagt bei 245.000 Km Ölwechsel machen lassen und ein paar hundert Kilometer später war es das Thema für den Motor leider durch. Hätte es Sinn gemacht den TÜV, oder Dekra den Motor zu bringen, das die ein Gutachten machen woran es gelegen hat um evtl dann auf die Werkstatt die damals die Reparaturen gemacht hat zur Verantwortung zu ziehen? Ist die frage ob die ca 600 € da gut angelegt gewesen wären?



HighlanderRGB

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Freitag, 28. Dezember 2012, 16:09

Bei der Kilometerleistung ist das alles wenig sinnvoll, denn das Problem ist ja immer, ob man wirklich nachweisen kann, dass ein Fehler des Verkäufers dazu beigetragen hat, oder es einfach Verschleiß, oder auch die "andere" Fahrweise des neuen Besitzers den Schaden verursacht hat.....
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Freitag, 28. Dezember 2012, 19:01

Naja gut.. Dann kann der Motor nun auch auf den Müll.. Trotzdem Danke. Fahrweise ist eigentlich normal, Auf der Bahn befinde ich mich eigentlich immer in der Tiptronic und im 5 Gang damit er nicht runterschaltet wenn man MAL n bissl fahrt aufnehmen will.

Eine frage hätte ich jetzt doch noch.
Seit meinem Getriebeöl wechsel, sind die Schaltpunkte anders. Der Kick-Down Punkt ist jetzt schon bei ca. 3/4 vom Gas und nicht wie üblich am Ende.
Ist das normal, oder müsste/sollte man das Getriebe ´neu anlernen´, da er ja auch leichte durchzugsprobleme hat. So bis 2800 Umdrehungen ist es als ob er leicht festgehalten wird.


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Freitag, 28. Dezember 2012, 19:20

@HighlanderRGB

Ich muß dich da berichtigen es ist sehr wohl legitim das Ventildeckeldichtungen mit Dichtmasse eingesetzt/klebt werden ( bei Zylinderkopfdichtungen wird diese nicht verwendet). Bei den A6 4B Modellen mit den 2,4er,2,7er und 2,8er Benzinmotoren ist das von Audi sogar so vorgesehen da diese an den Ecken und Übergängen zum Nockenwellenversteller nicht 100% abdichten. Das machen auch viele andere Autohersteller so und hat nicht mit Kosten und Zeitersparniss in erster Linie zu tun.
Allerdings ist es richtig das nicht ausschließlich Motordichtmasse zur Rep. genommen werden darf (außer Zweiradmotoren oder bei Werksseitig nichtvorhandener Dichtung), weiterhin gibt es Angaben der Auto Hersteller zur vorgehensweise mit Motordichtmassen und wie diese an den jeweiligen Bauteilen zu verarbeiten ist. Daher kann man davon ausgehen wenn Dichtmasse Ölkanäle verstopft das diese überverhältnissmässig verwendet wurde und somit einen Motorschaden verursacht/en hat/kann

Zu Ölwannen ein Beispiel: Hier wird beim RS6 4B die Ölwanne mit dichtmasse eingeklebt und verschraubt es gibt nur diese Flüssigdichtung und keine feste.

Zu Tüchern: Es gibt für Werkstätten spezielle Tücher / Lappen von z.B. Mewa die für das Reinigen von Motordichtflächen / Teilen am offenen Motor vorgesehen sind, einen Putzlappen aus alten Laken sollte man aber vermeiden.
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Freitag, 28. Dezember 2012, 21:47

Zitat

Eine frage hätte ich jetzt doch noch.
Seit meinem Getriebeöl wechsel, sind die Schaltpunkte anders. Der Kick-Down Punkt ist jetzt schon bei ca. 3/4 vom Gas und nicht wie üblich am Ende.

Eigentlich sollte man beim vollen durchtreten des Gaspedals einen kleinen Widerstand spüren. Dieser Widerstand ist der Kickdown Knopf, überschreitet man ihn wird der Knopf gedrückt und man macht einen Kickdown.
Eigentlich sollte es mechanisch nahezu unmöglich sein, dass sich der Kickdownknopf schon auf 3/4 des Gaspedalweges liegt. Außer es klemmt etwas dazwischen, so dass der Knopf schon früher gedrückt wird.

Oder haben unsere dicken Gar keinen mechanischen Knopf mehr dafür wegen des elektronischen Gaspedals? Ich hab noch nie nachgeschaut. :D
Falls ja, vergiss was ich geschrieben habe. ;)
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Freitag, 28. Dezember 2012, 22:06

Vielen Dank für die Antwort. Wenn ich das noch richtig im Kopf habe wurde das Öl, bevor ich ihn gekauft hatte, bei ca. 210.000 Km gewechselt. Aber auf dem Schild stand auch das sie für den Wechsel 10W 40 genommen haben, anstatt wie laut Audi 5W 40. Ich hab dann wie gesagt bei 245.000 Km Ölwechsel machen lassen und ein paar hundert Kilometer später war es das Thema für den Motor leider durch. Hätte es Sinn gemacht den TÜV, oder Dekra den Motor zu bringen, das die ein Gutachten machen woran es gelegen hat um evtl dann auf die Werkstatt die damals die Reparaturen gemacht hat zur Verantwortung zu ziehen? Ist die frage ob die ca 600 € da gut angelegt gewesen wären?


Wer findet den Fehler? 10W40 hat ein Wechselintervall von maximal 15000km!
Die Verwendung ist bei älteren (Turbo)motoren schon sinnvoll, da weniger Öl durch die Viskosität durch verschlissene Ölabstreifringe in den Brennraum gelangt und quasi verschwindet. Dabei sollte aber das Intervall von Longlife auf 15tkm fest programmiert werden.

mit 35000 km bist du ohnehin über das Intervall egal was für ein Öl du gefahren hast. Auch wenn das nicht der Grund sein muss ist dies mit Sicherheit ein Ausschluss für mögliche Haftungsansprüche.
Jage nicht, was Du nicht töten kannst

HighlanderRGB

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Freitag, 28. Dezember 2012, 22:47

@HighlanderRGB

Ich muß dich da berichtigen es ist sehr wohl legitim das Ventildeckeldichtungen mit Dichtmasse eingesetzt/klebt werden ( bei Zylinderkopfdichtungen wird diese nicht verwendet). Bei den A6 4B Modellen mit den 2,4er,2,7er und 2,8er Benzinmotoren ist das von Audi sogar so vorgesehen da diese an den Ecken und Übergängen zum Nockenwellenversteller nicht 100% abdichten. Das machen auch viele andere Autohersteller so und hat nicht mit Kosten und Zeitersparniss in erster Linie zu tun.
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Hast natürlich Recht - ich bezog das auf die "alleinige" Verwendung von Dichtmasse - bestimmte, "unterstützende" Verwendung ist KLAR, dann aber, wie Du schreibst, nur im vorgeschriebenem Maße....und nicht nach dem Motto: Viel hilft viel.....

Beim RS 6 gibt es echt keine feste Dichtung.........ich dachte, diese Konstruktionen gäbe es nicht mehr.....es haben einfach zu wenig Leute diese Autos...mir leider noch nicht auf die Bühne gekommen.... :rolleyes:
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Freitag, 28. Dezember 2012, 23:58

@hempelmann

Ja, das 35000 km nicht grad n Pappenstiel weiß ich auch, aber leider der Vorbesitzer wohl nicht. Ich lass eigentlich 1x im Jahr nen Ölwechsel machen, spätestens aber nach 10000 km.

@shibi

Doch, der Punkt mit dem widerstand ist auch noch da, nur wenn ich in der Automatik fahre, dann brauch ich das Pedal nur ca. 3/4 durchtreten und er setzt zum Kickdown an.
Geh ich aber auf die Tiptronic, dann macht er erst den Kickdown, wenn ich über den widerstand weg bin.
Ist jetzt halt nur die frage, lässt sich das durch ein neues anlernen vom Getriebe wieder auf den Ursprünglichen stand zurückbringen? Es ist nämlich schon ein wenig nervig wenn man auf der z.B. auf der Bahn auf 110 km/h abbremsen muss, man dann wieder etwas fahrt aufnehmen will und er dann beim sanften Gas geben den 2 Gang wieder reinhaut.


Stefan.S

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Montag, 7. Januar 2013, 19:52

Eine Sache beschäftigt mich dann doch noch was mich Interessieren würde ist, als ich da mit dem Motorschaden stand, hab ich 10 Min später MAL nach dem Öl geschaut. Der Ölstab war furz trocken, noch ne halbe Stunde später war der immer noch trocken. Erst einen Tag später war das Öl wieder auf normalem Stand laut dem Stab.
Wo war das denn die ganze Zeit? Ich meine bei knapp 6 L Öl muss da doch immer was am Stab hängen, oder?